Und tschüss…

Nach 11 Jahren bei Meteotest habe ich mich gestern verabschiedet, verbringe eine Wochenende mit Freunden & Familie, bevor ich am Montag ein spannendes Projekt bei einem „grösseren Schweizer Telekommunikationsanbieter“ in Angriff nehme.

Ich möchte mich bei meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen von Meteotest herzlich bedanken für die abwechslungsreichen und lehrreichen Jahre und wünsche euch alles Gute für die Zukunft.

GitHub Action: Apprise-Notifikationen

Beim Experimentieren mit der Beta-Version von GitHub Actions (Einem Tool für Build-Prozesse, Continous Integration, Deployment etc.) wollte ich mir Notifikationen aus Pipelines zukommen lassen. Zwar gab es schon einige Actions welche mit einzelnen Services funktionierten, aber jede dieser Action war unterschiedlich zu konfigurieren und benutzen.

Kurzerhand habe ich mich durch die lückenhafte Dokumentation gekämpft und eine eigene generelle Notifikation-Action erstellt: Apprise-GA.

Dank der Python-Bibliothek Apprise kann diese Action Nachrichten an Dutzende verschiedene Services schicken: Slack, Discord, IFTTT, Matrix, Telegram, Twitter, Pushover etc. etc.

Und mit dem Einsatz von Templates können auch dynamische Texte verschickt werden:

action "Send push notification" {
  uses = "cstuder/apprise-ga@master"
  secrets = ["APPRISE_URL"]
  args = [
    "Push received on {{ ref }}",
    "Commit by {{ head_commit.author.name }}: {{ head_commit.message | truncate(128) }} ({{ head_commit.id[0:7] }})"]
}

Ich finde meine Action überzeugt.

Dokumentation auf GitHub: https://github.com/cstuder/apprise-ga

Kurzgeschichte zum Wochenende: A Witch’s Guide to Escape: A Practical Compendium of Portal Fantasies

Ich arbeite mich noch immer durch die online Verfügbaren Kurzgeschichten und Novellen aus den nominierten Werken der Nebula Awards 2019 und der Hugo Awards 2019.

(Unterstützt durch die tatkräftige Hilfe der Instapaper-App, welche ich mittlerweile über 9 Jahre benutze.)

Die Geschichte A Witch’s Guide to Escape: A Practical Compendium of Portal Fantasies von Alix E. Harrow hat mir besonders gut gefallen.

Kaum verwunderlich taucht sie auf beiden Nominationslisten auf.

Bild zum vergangenen Wochenende: The Cinematic Orchestra

Letztes Wochenende konnte ich ein Geburtstagsgeschenk meiner Lieblingsschwester einlösen: Wir gingen gemeinsam ans Konzert von The Cinematic Orchestra im Docks Lausanne.

Das Konzert war wunderbar: Intensiv, packend, rauchmaschinengeschwängert, ich war begeistert. Herzlichen Dank an N.

(Normalerweise haben meine Live-Bilder einen verwackelten und unscharfen Möchtegern-Charme, aber dieses Bild hier ist ebenfalls einfach gelungen!)

Konzerthinweis: Der Chor – Coro Flamenco

https://www.derchor.ch

Die unverwechselbaren Harmonien und Rhythmen des Flamencos, die kraftvollen Texte des berühmten Dichters Federico García Lorca und unser brillanter Chorklang fügen sich zu einem teils melancholischen, teils rassigen Ganzen zusammen.

Unterstützt werden wir vom grossartigen Flamencogitarristen Mariano Martin, der das Projekt nicht nur mit seiner stupenden Fingerfertigkeit auf dem Instrument, sondern insbesondere auch mit einer eigenen Komposition für Chor, Gitarre und Perkussion ergänzt.

Neben der Weltpremiere seines Werks «Esencia» (2019) singen wir den Liedzyklus «Romancero Gitano» von Mario Castelnuovo-Tedesco für Chor und Gitarre (1951) sowie die drei A-capella-Stücke «Tres Ciudades» von Eran Dinur (2011).

Bei Konzept und Choreografien können wir zudem auf die Unterstützung der Flamencotänzerin Manuela Kämpf zählen.

  • Donnerstag, 16.5.2019, 20:30, Petruskirche Bern
  • Freitag, 17.5.2019, 20:30, Petruskirche Bern
  • Samstag, 18.6.2019, 20:00, Kirche Oberstrasse, Zürich

Link zum 2019: Tales of an Aging Gamer

Dieses Jahr werde ich 40, es wird viel passieren und Zeit zum Gamen bleibt wie in den letzten Jahren stark limitiert. Meine Interessen diesbezüglich haben sich auch geändert: Lieber spiele ich etwas häppchenweise auf dem iPad als dass ich mich stundenlang vor den PC verziehe.

Offenbar bin ich nicht der Einzige laut diesem viel-kommentierten Artikel auf Ars Technica: Tales of an aging gamer: Why don’t I pick up a controller as often as I used to?

In derselben Sparte: Polygon hat immer mal Artikel über kurze Spiele (Unter 10 Stunden).

Update: Ah, die Kolumne welche ich suchte ist aus der Schwesterpublikation „The Verge“: Short Play.

Link zum Wochenende: Nationales Organspenderegister

Das hat nichts mit konkret diesem Wochenende zu tun, sondern eigentlich mit allen Wochenenden bis zum Ende deines Lebens: Hast du dich schon beim neuen digitalen nationalen Organspenderegister eingetragen?

Ich meine wenn ich schon sterben werde (Am wahrscheinlichsten ist aktuell ein Verkehrsunfall. Mit dem Gleitschirmfliegen pausiere ich diese Jahre) und meine Organe noch brauchbar sind, wäre es eine Verschwendung diese einfach zu vergraben.

In diesem Zusammenhang empfehle ich auch die Installation der App Medical ID auf deinem Smartphone. Damit erhalten die meisten Spitäler bei deiner Einlieferung sofort alle relevanten Informationen. (Sofern du dein Smartphone auf dir trägst und Bluetooth aktiviert ist.)

Visual Studio Code-Extension: Marktplatzseite aktualisieren

Um die Informationsseite einer selbst entwickelten Extension im Marktplatz von Visual Studio Code zu aktualisieren, ohne eine neue Version publizieren zu müssen, kannst du einfach die bestehende Version mit

vsce package

neu packen. Nicht vsce publish ausführen, da dies die Versionsnummer automatisch erhöht.

Danach das Packet im Marketplace Manager erneut hinaufladen. Nach einigen Minuten wird die Informationsseite aktualisiert sein.

(Ich habe das benutzt um meine eigene Extension zum Wohle der neuen GitLab Workflow-Extension einzustampfen.)

Konzerthinweis: Der Chor – Canticum Novum

Flyer Canticum Novum

Unter dem Motto Canticum Novum gestaltet Der Chor in Bern und Zürich einen Chor-Abend. Das Motto entstammt der Psalm-Zeile „Cantate Dominum Canticum Novum“.

Wir singen fünf neuere und beschwingte Vertonungen dieses Psalm-Verses. Sie bilden den Rahmen des Konzertabends. Im Kontrast dazu stehen fünf chorisch-sphärische Werke des lettischen Komponisten Ēriks Ešenvalds, die alle zwischen 2009 und 2012 entstanden sind.

Ich freue mich auch dieses Jahr über alle Besucher.

  • Donnerstag, 3. Mai 2018 | 20:15 Uhr Petruskirche, Bern
  • Freitag, 4. Mai 2018 | 20:15 Uhr Petruskirche, Bern
  • Samstag, 5. Mai 2018 | 20:00 Uhr Kirche Oberstrass, Zürich