Auch wenn man mit Video-Podcasting nicht viel anfangen kann, sollte man doch schnell einen Blick in die Rocketboom-Show von vergangenem Donnerstag werfen.
Zitat: >> I’m not sure if things are getting stranger or if it’s just that we are now seeing more of the strangness. <<
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Am Nachmittag unschuldige Passanten fotografieren und dafür am Abend sich über Bürgerrechte belehren lassen: Die Big Brother Awards Schweiz 2005 werden am 29. Oktober in der Roten Fabrik in Zürich verliehen.
Ich werde dort sein. Wer nicht kommen kann, darf sich per Live-Internet-Streaming dazuschalten.
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Wer ruft denn so spät noch an? Es ist das Link Marktforschungsinstitut das eine ”Umfrage” zum Thema Bankenzufriedenheit bei Jugendlichen macht. Freundlich wie ich bin beantworte ich brav alles was der junge Herr gerne wissen möchte.
Spätestens nach 30 Sekunden artet das Gespräch aber zur UBS-Dauerwerbesendung aus: Sämtliche Fragen beziehen sich plötzlich auf die UBS-Werbekampagne die offenbar im März dieses Jahres stattgefunden hat und so völlig spurlos an mir vorbeigegangen ist, dass mir der Herr schon fast leid tat.
“Nö, noch nie gehört. Nähä, nichts gesehen…”
Und selbst wenn: Statistiken zu verfälschen macht Spass.
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Aus der dieswöchigen Reihe Gott & Computer nun das hier: Luis Eslava Aloy entwarf die USB-Jungfrau-Maria-Statue.
Zitat: >> Computer als neue Religion. Computer als ein bewundertes Wesen. Wir trauen Computern ohne zu wissen wie sie funktionieren. <<
〈Via We-Make-Money-Not-Art.com〉
Noch vor drei Monaten hatte ich reklamiert dass es fernöstliche Musik nie in den Westen schaffen wird.
Heute ein Lichtblick: Im US-iTunes-Music-Store kann man ab sofort eine grössere Auswahl Chinesischer Musik beziehen.
Das Internet macht sein Versprechen wahr und eröffnet uns neue kulturelle Horizonte. Hoffen wir dass sich Rechteinhaber weiter so für diese Öffnung erwärmen können.
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Das kommt davon wenn man Microsoft-Produkte auf dem Mac installiert.
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Dass ein Teil der Apple-Anhänger schon fast fanatisch-religiös sind ist allgemein bekannt. Aber wer trotz iPod nicht auf seinen alten Gott verzichten will kann das nun tun dank iBelieve, dem ultimativen iPod Shuffle-Accessoire. (13$ + 7$ Porto)
(Kein Bild, das musst du sehen um es zu glauben…)
〈Via Engadget.com〉
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Auf der offiziellen OpenOffice-Seite ist noch weit und breit kein Downloadlink für OpenOffice 2 auf der Mac OS X-Plattform zu finden. Tatsächlich scheint die Portierung noch nicht so weit zu sein.
Aber immerhin kann man sich schon mal mit dem Release Candidate auf Deutsch für Mac amüsieren.
(Beginnern empfehle ich eher die Alternative NeoOffice, eine OpenOffice-Variante die sich etwas einfacher ins System einbettet.)
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Mit diesem GA bin ich die letzten zwei Monate mit der Bahn gefahren. (Der Rest des Gesichts klebt an der Innenseite meines Portemonnaies.)
Wenn unsere biometrischen Reisepässe auch so gut kontrolliert werden, brauchen wir uns ja nicht mehr vor dem Überwachungsstaat zu fürchten.
Nicht nur wir Schweizer haben den Hang zum übertriebenen Beschildern, nein, besonders das Militär ist auch nicht schlecht darin, allen voran die paranoiden Sicherheitsbeamten entwickeln ausserordentlich wenig Fantasie: Defense Tech: Sign Language.
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