Ich mag das Wort. Obwohl ich nicht einmal sicher bin ob es im Deutschen überhaupt existiert. Wenn nicht, dann führe ich es hiermit ein.
Auf jeden Fall herscht hier bis am 13. Februar 2006 Pause. Andere Hobbies nehmen im Moment meine ganze Freizeit in Beschlag. Und meine Bürgerpflicht als konventionelle-Medienarbeit-untergrabende-subversive-Kraft werde ich für ein paar Tage ignorieren.
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Hmm, keine Posts zwischen dem hier und den letzten Links zum Wochenende. Das ist das erste Mal das so etwas passiert und das genau auf’s 1-jährige Jubiläum von Hymnos.
Egal, offenbar ist letzte Woche nichts interessantes genug passiert um ein Post zu generieren. Und wenn es so weiter geht und das Internet langweilig wird, was macht man dann?
Genau: Wieder vor den Fernseher. Das ist zwar noch langweiliger, aber zum Glücks gibt’s PVRs und DVD-Player. Und was gucken?
Telepolis schlägt folgende 50 geekige Filme vor. Das sind Werke in denen Computer eine zentrale Rolle spielen.
Ich hoffe das wird meine 54 Leser die nächste Woche unterhalten können, falls mich Arbeit und andere Hobbies weiter so in Beschlag nehmen.
(Kurz gezählt: 31 von diesen 50 Filmen habe ich schon gesehen…)
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Den Apple-Schöpfer gibt’s 1.5 Stunden lang hier zu sehen: MacWorld Keynote als Quicktime-Stream. (Über den Inhalt werde ich nichts schreiben. Das gäbe zu viel Lobhudelei.)
Apple-Benutzer hingegen sind in dieser Fotogalerie unter dem Namen The Mac Demographic zu sehen.
〈Via think eMeidi〉
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Endlich ist Google Earth auch offiziell für den Mac erhältlich. Ah, ist das schön…
Ein paar Gedanken dazu:
- Map.Search.Ch hat in der Schweiz noch immer die Nase vorn. Die Karten sind schärfer und höher aufgelöst, besonders auf dem Lande. Dazu ist die Adresssuche schlichtwegs unschlagbar.
- Dafür sind die Flugfunktionen von Google Earth spektakulär! Mein Tipp: In den Optionen unter ‘View – Rendering’ die ‘Elevation Exaggeration’ auf 2 schrauben, heftig tilten (Umschalttaste-Pfeil nach unten) und über die Alpen segeln.
- Was fehlt ist schnell nachgerüstet: Bei Polybos gibt’s sämtliche Schweizer Ortschaftsnamen für Google Earth.
Ich frage mich bloss warum Google da so ein hässliches Interface bastelt. Und warum Vollbild nicht funktioniert.
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Ich bin beeindruckt: Am Sonntag habe ich das Supportformular wegen meiner defekten iPod-Ohrhörern ausgefüllt (Die sind dem aktuellen Schweizer Klima einfach nicht gewachsen) und bereits am Dienstag waren sie da.
Naja, fast. Einmal mehr fand der Kurierdienst mein Haus nicht. Ob die Map.Search.Ch nicht kennen?
Das ist nicht das erste Mal dass einer der grossen Anbieter bei mir versagt. Gewiss, das Haus hier in Konolfingen ist etwas hinter einer Kirche versteckt, aber auch schon früher inmitten der Stadt Lausanne durfte ich regelmässig Kuriere zu meiner Wohnung lotsen.
Ich bin etwas verwirrt: Habe ich nur Pech oder sind diese Dienste so auf Geschäftslieferungen ausgerichtet dass sie von Privatkunden vollkommen überfordert werden?
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So illegal und doch so schön! Wo sonst sieht man die Vorzüge des Internets besser als wenn man sich solche Alben anhört?
Das Grey Album von DJ Danger Mouse (Ein Mix des White Album der Beatles zusammen mit dem Black Album von Jay Z) ist wohl das prominenteste Beispiel von illegaler Kunst.
Und jetzt bin ich über Panzah Zandahz Album Radiohead Remixed gestolpert. Kann soviel Kreativität denn wirklich Sünde sein?
〈Via Piecoplastic.com〉
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Dazu gab es für jeden ein Stück Dreikönigskuchen mit Plastikkönig und für jeden eine Krone.
Als aufrechter Katholik bin ich über diese Perversion dieses heiligen Anlasses erzürnt. Und überhaupt: Was ist mit all den Königinnen passiert? Müssten die nicht auch erwähnt werden? Der politischen Korrektheit wegen?
(When I am King you will be first against the wall.)
Nach dem Aufkommen von Headsets für Mobiltelefone musste man sich plötzlich umgewöhnen: Wenn man jemanden am Strassenrand mit sich selber reden hörte, war die Person nicht zwangsläufig geistesgestört, nein, sondern meistens nur dabei seinen Anteil am Bruttosozialprodukt beizutragen.
Nun muss man sich schon wieder an etwas Neues anpassen: Jemand mit Kopfhörern der von Zeit zu Zeit laut auflacht oder blöd durch die Gegend grinst, muss nicht unbedingt unter Drogen stehen. Diese Person könnte auch einfach nur einen guten Podcast am hören sein.
Ich postuliere hiermit das 1. Gesetz zum Informationszeitalter: Moderne Technologie verändert unsere Auffassung des Geisteszustandes unserer Mitmenschen.
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Nach 2 Stunden rumstecken und ausziehen ist der Vorsatz für’s 2006 gefasst:
Ich erfinde einen kabellosen Kabelersatz, gewinne dafür den Nobelpreis und bringe der ganzen Welt universelle Glückseligkeit.
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