Sieh dir Magnolia an.
Ein wunderschöner Film, macht einem neidisch auf das Talent des Regisseurs.
Nur so als Gedanke, für ein paar ruhige Stunden im ganzen Festtagegetrubel.
Sieh dir Magnolia an.
Ein wunderschöner Film, macht einem neidisch auf das Talent des Regisseurs.
Nur so als Gedanke, für ein paar ruhige Stunden im ganzen Festtagegetrubel.
Huh? Die ganze Idee an dem Onlineschalter war doch dass man ihn ausserhalb der Öffnungszeiten benutzen kann.
Ich wünsche all meinen 122 Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten. Mögen sie die ganzen Weihnachtsessen der vergangenen Wochen verdauen und den Stress bei der Suche nach kreativen Geschenkideen vergessen und sich einen Moment der Ruhe gönnen, so wie ich das gerade tue. (Mit dem Soundtrack von Starfrosch.)
Schönen Abend & gute Nacht.
Und für diejenigen unter euch die noch nicht in Stimmung sind: Stille Nacht sorgt normalerweise dafür:
Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
nur das traute hochheilige Paar.
Holder Knabe im lockigen Haar,
schlaf in himmlischer Ruh‘,
schlaf in himmlischer Ruh‘.
Stille Nacht, heilige Nacht,
Hirten erst kundgemacht
durch der Engel Hallelujah,
tönt es laut von fern und nah,
Christ, der Retter ist da,
Christ, der Retter ist da.
Stille Nacht, heilige Nacht,
Gottes Sohn, o wie lacht
Lieb‘ aus deinem göttlichen Mund,
da uns schlägt die rettende Stund,
Christ, in deiner Geburt,
Christ, in deiner Geburt.
Erschienen am 22. Dezember 2006 in der Berner Zeitung.
Und hier findet sich der Artikel auf den ich nicht ohne Stolz verlinke.
Wer schafft es ein möglichst peinliches Selbstporträt in eine grössere Berner Tageszeitung zu bringen?
(Bekanntgabe des Gewinners und Preisvergabe an mich in Kürze auf dieser Seite.)
Update: Das Gewinnerbild erscheint heute Freitag, 22. Dezember 2006, in der Berner Zeitung.
Update 2: Seite 34.
Das Time Magazine hat soeben die Person des Jahres 2006 bekanntgegeben: Dich!
In ihrem Artikel Person Of The Year wird in einer erfrischenden Ehrlichkeit über die stattfindende Blickwinkelverschiebung geschrieben.
Auch sehr schön zu lesen sind die 15 Porträts von Bewohnern der neuen digitalen Demokratie in Power To The People.
Ich glaube ich muss mir eine dieser Ausgaben besorgen: Das Titelbild besteht aus einem Spiegel.
〈Via Metablog〉
Politisch korrekt klinisch gereinigt, abgepackt und vakuumiert.
(Wem etwas mehr Sinn nach Sinnlichkeit steht, komme heute Abend ins Casino in Bern zum Festkonzert.)
Wer liest das Vorwort zu einem Elektronikartikelkatalog? Und für eine Art von Menschen schreibt solche Vorwörter? Was sind ihre Beweggründe?
Und noch ein Auszug aus einem abteilungsweiten Mail:
Abfallthematik: Gemäss Raumkonzept von Name-Der-Immobilienabteilung produziert der moderne Büromensch so gut wie keinen Abfall. Als Standard ist 1 Abfalleimer pro 20 MA vorgesehen. Ausserdem braucht dieser Büromensch ein Minimum an Bewegung. Um unseren sehr speziellen Bedürfnissen besser gerecht zu werden, ist man von Anbeginn mit 1 Eimer pro 10 MA gestartet. Wir verfügen also jetzt schon über eine sogenannte doppelte Kübeldichte. Als weitere Optimierung der Situation wurden vor kurzem nochmals 10 zusätzliche Eimer (für das gesamte Stockwerk) bestellt, und diese sollten in den nächsten (Tagen oder) Wochen eintreffen. Wenn diese 10 zusätzlichen hier sein werden, werden wir auch überprüfen, ob es mit der ebenfalls standardmässig vorgesehenen, bloss einmal-wöchentlichen Leerung auszuhalten sein wird.
Manchmal braucht es wenig um mich glücklich zu machen: Gestern fand ich noch ein weiteres Beispiel für schlechtes Design an meinem Arbeitsplatz und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen:
Dieser „Schirmständer“ steht nicht in einem Eingangsbereich und auch nicht in der Nähe einer Garderobe. Er steht mitten im Raum, neben einer Pausensitzgelegenheit. Dort wo Snacks konsumiert werden und natürlich Abfall anfällt. Und sich kein Abfalleimer befindet. Sondern nur ein „Schirmständer“.