Kurzkritik: Mass Effect 3

Trotz aktueller Vierfachbelastung (1, 2, 3, 4) konnte ich mich in den vergangenen Wochen Stück für Stück durch Mass Effect 3 durchkämpfen. Der dritte Teil meiner heissgeliebten Science Fiction-Videsopielreihe bringt nach einer intensiven Tour-de-Force den Epos zum Abschluss.

Ich bin und bleibe begeistert: Die drückende Stimmung, welche sich besonders im letzten Drittel aufbaute, hielt bis zu den letzten Minuten an. Ich verlasse das Mass Effect-Universum nur mit schwerem Herzen.

(Danach folgte die spektakulär schlechte Endsequenz, welches mir aber wenig ausmachte. Die ca. 60 Stunden Spielzeit zuvor waren wirklich wirklich wirklich gut.)

4 Gedanken zu „Kurzkritik: Mass Effect 3“

  1. Danke. :-) Wir freuen uns…

    (Hehehe, offenbar habe ich mehr als einen aufmerksamen Leser, welchen dieser subtile Hinweis nicht entging.)

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