OpenData.ch-Hackdays zum Thema Gesundheit

Der Verein OpenData.ch organisiert dieses Wochenende am Freitag und Samstag Hackdays zum Thema Gesundheit in Basel und Genf.

Das ist das erste Mal in der Geschichte von OpenData.ch, dass ich keiner Terminkollision erleide und ich werde morgen nach Basel reisen. Ich freue mich darauf.

Eröffnet wird die Veranstaltung übrigens schon heute Donnerstag Abend in Basel mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Offene Gesundheitsdaten, ein Rezept für gesunde Innovation?.

Applikation zum Wochenende: f.lux

Eigentlich habe ich mir vorgenommen, nie eine Studie zu zitieren, welche ich nicht selber verstehe. Da gibt es eine, über die Auswirkung von Displaylicht auf das Schlafverhalten der Benutzer (Lightning Research Center, Rensselaer Polytechnic Institute. Kopie der Studie evt. online verfügbar). Nach kurzer Lektüre habe ich allerdings anerkennen müssen, dass es mir sowohl an medizinischen Wissen wie auch an akademischer Kritikfähigkeit mangelt, um den Wahrheitsgehalt der Kurzfassung (Das blaue Licht lässt uns schlechter schlafen) abschätzen zu können. Aber sie tönt einleuchtend.

Die Software f.lux kann diesem Effekt entgegen wirken. Sie legt einen orangen Farbton über die Anzeige sobald die Dunkelheit einbricht. Sehr angenehm.

f.lux ist gratis, um eine Spende für sauberes Trinkwasser wird gebeten.

Radiohead live

Gestern hatte ich das grosse Glück, Radiohead live zu hören. Irgendwo Richtung Wallis, in St. Triphon, in einem Steinbruch. Die überbordende Lichtshow hat die anspruchsvolle Musik in der ersten Hälfte gut unterstützt. In der zweiten Hälfte wäre ich auch schon mit der Band alleine glücklich gewesen.

Und am Schluss noch das: Als letztes Lied gab es eine Version von Everything In Its Right Place, kombiniert mit einem Intro, welches aus einem Cover von Unravel bestand. Von Björk. Ich wüsste nicht, was es da noch besseres zu hören gibt.

TEDxBern 2012

Anfangs September durfte ich an der ersten Ausgabe der TEDxBern teilnehmen und war vollends begeistert: Abwechslungsreiche und interessante Vorträge, eine makellose Organisation und ein interessiertes Publikum hinterliessen bei mir den Eindruck, dass ich Teil eines aussergewöhnlichen Anlasses war.

Speziell den letzten Punkt habe ich in der Schweiz noch nie erlebt: Ein aufgeschlossenes Publikum, welches in der grosszügigen Abendpause sich gemischt und gemingelt hat, als ob wir keine Schweizer wären.