Ehemaligenchor live: Vrruckt-Minifestival

vrruckt Mini-Festival Flyer

Mit dem Ehemaligenchor des Gymnasium Neufeld haben wir uns dieses Jahr etwas ganz besonderes eingebrockt: Das mit Abstand komplizierteste Stück Musik, welches ich in 15 Jahren Chorsingen zu Gesicht bekommen habe.

Jürg Wyttenbach ist Berner Komponist und veranstaltet zu seinem 75-jährigen Geburtstag das Mini-Festival Vrruckt in der Dampzentrale in Bern. Wir tragen mit der Aufführung von Fragmenten seiner Rabelais-Oper dazu bei.

Wer akute Lust auf modernste Chormusik hat, hört uns im Rahmen des Festivals kommenden Sonntag, 14. März 2010 um 1800 in der Dampfzentrale. (Tickets bei Starticket.)

Eine zweite Aufführung der musikalischen Werke findet danach am folgenden Dienstag, 16. März um 2000 im Gare Du Nord in Basel statt. (Tickets beim Gare Du Nord.)

Es wird… interessant.

Campus Bern: Payment Systems

CampusKommenden Donnerstag (4. März 2010, 18:30) findet der Campus zum Thema Payment Systems am Theaterplatz statt.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und gratis. Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.

Essen 2010 – Teil 2: Soliterre

Umwelt — Tags:, , , , , — christian @ 13:16

Zwei globalisierungskritische Organisationen fanden sich in Bern letztes Jahr zusammen und importierten gemeinsam eine Idee aus Frankreich: Ab Mitte März liefern sechs Bauernhöfe aus der Region aktuelles und frisches Gemüse und Früchte in die Stadt. Als Konsument verpflichte ich mich ein Jahr lang jede Woche einen dieser Essenskörbe abzuholen. Die Organisation läuft unter dem Namen Soliterre und versucht damit, die Produzenten wieder näher an die Verbraucher zu bringen.

Ich bin sehr gespannt auf unseren ersten Korb. Soliterre sucht noch weitere Abonnenten, vielleicht wäre das auch etwas für dich.

Notizen von der Mobility-Sektionsversammlung

Umwelt — Tags:, , , , — christian @ 23:37

Heute Abend habe ich an der Sektionsversammlung Bern der Mobility-Genossenschaft teilgenommen. Von den fünfzig Personen im Raum gehörte ich mit 30 Jahren zu den Jüngsten.

Den Generationengraben spüre ich im Verlauf der Diskussion deutlich: Die Mobility-Kundschaft besteht zu 44% aus Genossenschaftlern, der Rest teilt sich auf auf Businesskunden und eine jüngere, stark fluktuierende Gruppe aus Jahresabonnenten und temporären Mitgliedern. Währenddem die Genossenschaftler aus Überzeugung und Ideologie auf ihr Auto verzichten (Und dabei lustigerweise eine sehr konservative Einstellung an den Tag legen), so sind die restlichen 56% nicht emotional mit der Idee autolos* verknüpft. Daraus ergeben sich zwei unterschiedliche Anforderungen an die Geschäftsleitung: Genossenschaftsgedanke einerseits, und agiles Reagieren auf den Markt auf der anderen Seite. Das seit 13 Jahren andauernde Wachstum wird gerade von den langjährigen Mitgliedern nicht unbedingt positiv aufgefasst. Diese und weitere Diskussionen werden zweifelsohne an jeder Delegiertenversammlung aufs Neue geführt. (Zur Info: Die Genossenschaft ist mittlerweile international tätig und generiert in der Schweiz mit knapp 90′000 Kunden einen Umsatz von fast 60 Millionen Franken.)

Das war alles sehr spannend. Ich möchte nur nicht der Verwaltungsratspräsident sein, der versucht, einen Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen, aber dabei dauernd mit dem Thema Kindersitze und Hundehaare beschäftigt wird.

Interessant auch die Verteilung der Standorte: Die grossen Städte der Schweiz sind abgedeckt, die Agglomeration wird langsam aber sicher erschlossen. In der Westschweiz läuft die Expansion noch zögerlich, dort ziehen allerdings die Gemeinden mehr und mehr mit. Im Wallis und Tessin hingegen herrscht tote Hose. ‘Dank’ dem schlechten ÖV-Angebot in diesen Regionen, ist der Anteil an Privatwagenbesitzern sehr hoch und die Nachfrage nach Carsharing sehr tief.

Eine weitere präsentierte Statistik betrifft das Nutzungsverhalten: Ca. 25% der Reservationen werden ein bis zwei Stunden vor der Fahrt gemacht, der grösste Teil in den zwei Tagen zuvor, nur gerade 20% reserviert mehr als 48 Stunden im Voraus.

Wobei ich wieder bei meinem Lieblingsthema bin: Je länger ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich, dass eine öffentliche API zum Mobility-Reservationssystem eine Gute Idee ist. Einen ersten Kontakt zur Sektion habe ich heute geknüpft, jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich API einen Nicht-Informatiker erkläre.

* = Witziges Detail: Viele Mitglieder gehen verloren, weil sie nach dem Verkauf des privaten Autos und nach einer Übergangsfrist als Mobility-Benutzer plötzlich realisieren, dass sie überhaupt kein Auto mehr benötigen. Das ist zwar im Sinne der Nachhaltigkeit, aber nicht im Sinne des Geschäfts.

Zimmer zur Untermiete im Breitsch, Bern

Persönlich — Tags:, , , , — christian @ 07:47

Wir haben vom 20. März 2010 bis am 20. Juli 2010 in unserer 3-er WG im Breitsch, Bern ein möbliertes Zimmer zur Untermiete frei.

Es ist riesig, hell, schön und ruhig. Es ist 23 m2 (4,6m * 5m) gross, mit Einbauschrank, Morgensonne und Parkett. Der Rest der Wohnung ist genau so gross & hell, auf zwei Stockwerken verteilt, wahnsinnig charmant, in gutem Zustand, in einem ruhigen Quartier, unweit von Einkaufsmöglichkeiten, ÖV und nahe vom Zentrum von Bern.

Wir suchen eine Person für’s gemütliche Zusammenwohnen, welche nicht vor vier Stöcken Treppenhaus ohne Lift kapituliert.

Christian (30, Informatiker*) und Linda (25, Ökonomin) sind Nichtraucher und Serien-tolerant :). Nicole (25), die Dritte im Bunde, verlässt die Schweiz am 20. März für vier Monate.

Monatliche Miete: 800.- SFr.

Weihnachtsbeleuchtung Bahnhof Bern

Umwelt — Tags:, , , , , — christian @ 11:47

20091226_weihnachtsbeleuchtung

Wer heute wie ich in die wohlverdienten Ferien fährt, und dabei durch den Bahnhof Bern läuft, soll doch kurz inne halten und sich das aussergewöhnliche Licht/Schattenspiel der Weihnachtsbeleuchtung ansehen.

Campus Bern: HTML5 und Atlas

CampusKommenden Dienstag (24. November, 18:30) findet der Campus zum Thema HTML5 und Atlas/Cappucino bei Meteotest an der Fabrikstrasse statt.

Manuel Reinhard (!flabs und Sprain.ch) berichtet von interessanten Entwicklungen auf der FOWA 2009.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und gratis. Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.

WG-Zimmer in Bern zu vermieten

Umwelt — Tags:, , — christian @ 22:33

Kurzfristig wird ein Zimmer in unserer 3er-WG in Bern Breitenrain/Breitsch frei:

Beundenfeld Zimmer N

Das Zimmer ist ab sofort (12. September) frei, kostet 655.- SFr/Monat inkl. Nebenkosten: Hell, schön und ruhig, 14 m^2 (4.6 * 3 m) gross, mit Einbauschrank, Abendsonne und Parkett.

Der Rest der Wohnung ist genau so gross & hell, auf 2 Stockwerken verteilt, in gutem Zustand, in einem ruhigen Quartier, unweit von Einkaufsmöglichkeiten, ÖV und nahe vom Zentrum von Bern. Wireless Internet und TV sind installiert.

Wir suchen eine Person für’s gemütliche Zusammenwohnen, die nicht vor 4 Stöcken Treppenhaus ohne Lift kapituliert. Wir (Nicole, 24, Pflegefachfrau & ich, Christian, 30, Informatiker*) sind Nichtraucher und Arztserien-tolerant.

* = Ja, das heisst gratis Tech-Support 24/7.

Mich Gerber auf der Aare

Kultur — Tags:, , , , — christian @ 19:55

Mich Gerber auf der Aare

Mich Gerber auf der Aare, originally uploaded by christian st..

Live. Spektakuläre Musik auf dem hinreissensten Fluss in der
schönsten Stadt…


hymnos.existenz.ch
(In Wirklichkeit gar nicht anwesend.)

Kurzangebundenheit ist zu entschuldigen; dieser Text wurde auf einem
iPhone verfasst.

Campus Bern: Suchmaschinenoptimierung

Technologie — Tags:, , , — christian @ 08:59

CampusKommenden Donnerstag (25. Juni 2009, 18:00) findet der Campus zum Thema Suchmaschinenoptimierung bei das.zeichen am Theaterplatz statt.

Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen. Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.

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