Volksfest Worldcup

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Am Samstag vor zwei Wochen flogen wir in Adelboden. Der gleichzeitig stattfindende Worldcup im Skirennen war eine fantastische Kulisse. Und da der zweite Lauf gleich nach unseren Landungen durchgelaufen war, konnten wir nicht widerstehen uns noch ‚kurz‘ ins Aprés-Ski zu begeben.

Kurz angemerkt: Ich persönlich hatte zuvor noch nie einem Skirennen beigewohnt und war deshalb nicht gefasst auf das was folgte:

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Alpenwind nannte sich die Österreichische Band die kurz darauf das Festzelt mit ihren teils obszönen Coverversionen aus den letzten 20 Jahren der Deutschen und Schweizer Schlagerszene erfreute. Dazu wurde gesoffen, Fahnen geschwenkt, gepfafft und mitgegrölt. Über Stunden hinweg, ohne Unterlass. Das einzige Ziel vor Augen: Die Festbänke müssen sterben. Was sie dann auch bald taten.

Ich nahm das knirrschende Geräusch von Metallstangen welche unter der Übermacht von Eidgenossen in sich selber zerfielen zum Anlass das Weite zu suchen. Nicht ganz immun gegen Gruppendruck war ich zu diesem Zeitpunkt bereits stark betrunken und durfe die Folgen des Gelages noch am nächsten Tag spüren.

Was habe ich daraus gelernt? Mit genügend Alkohol finden alle alles lustig. Mit genügend Alkohol leben Schweizer Traditionen erst richtig auf. Nur mit genügend Alkohol hält man diese auch aus.

Ich habe mich gerne für einmal unter die Massen gemischt. Aber in Zukunft verzichte ich lieber auf allzuheftige Traditionsausübung.

Mit 16.7m/s dem Boden entgegen

(Mami, falls du das hier liest: Ich weiss (meistens) was ich mache. Du kennst mich, ich suche nicht den Kick, nicht den Adrenalinrush. So etwas mache ich sicher nicht mit Absicht.

Vielleicht solltest du diesen Artikel einfach überspringen. Zusammenfassung: Ausser ein paar Beulen nichts passiert.)

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Alternative Titel für diesen Artikel:

Mehr Glück als Verstand

oder

Aus der Reihe: Knapp am Tod vorbei

oder

Ich bin unkaputtbar, ich bin Superman

oder

Notfallschirm amortisiert

Ich bin unzerstörbar. Noch jedes Mal hatte ich bei meinen Unfällen Glück, noch nie habe ich mir auch nur einen Knochen in meinem Körper gebrochen, kein Band überdehnt, keinen Muskel gerissen. Gestern hatte ich meinen ersten Gleitschirmunfall und einmal mehr: Bis auf ein paar Prellungen und Schrammen habe ich mir nichts ernsthaftes eingebrockt.

Der Ort des Geschehens war Grindelwald, ein schöner Tag mit dem Versprechen auf Thermik und Streckenflugmöglichkeiten. Viele Piloten auf und über der First, etwas windig war’s, dennoch nicht extrem. Angedacht war von Grindelwald aus Richtung Faulhorn zu fliegen und von dort aus dem Grat entlang nach Interlaken zu kommen. Das ist kein schwieriger Flug und eine beliebte Aufgabe für Streckenfluganfänger wie mich.

Ich startete um 13:18 und konnte zügig aufdrehen. Die Luft war etwas unruhig aber meiner Meinung nach nicht speziell turbulent. Über dem sogenannten Waldspitz etwas westlich von der First konnte ich bereits 300 Meter an Höhe gewinnen und ich flug ständig ca. 100 bis 200m über dem Grund langsam aber sicher den Berg hinauf.

Etwa um 13:31 passierte es.

Ich fahre eine Klapper ein. Eine Seite meines Schirmes hat aufgrund der Luftverhältnisse kurzzeitig nicht mehr genügend Staudruck an der Vorderkante um die Kammern aufgebläht zu halten. Der Flügel verliert seine Form welche mir den Auftrieb verschafft. Das ist für gewöhnlich kein Problem, insbesondere da mein Schirm (Ein Pro Design Effect II, DHV 1) sehr gutmütig ist und sich schnell in von solchen Klappern erholt. Weiterfliegen ist auch kein Problem, man sinkt zwar etwas schneller, aber selbst grosse Klapper lassen einem nicht direkt vom Himmel stürzen. Wenn man richtig darauf reagiert.

Und so kam es zu meinem Absturz: Der Klapper ging nicht sofort wieder auf. Ich reagierte zuerst korrekt und bremste etwas dagegen an. Als nach wenigen Sekunden sich die Situation immer noch nicht löste, machte ich den klassischen Anfängerfehler und guckte nach oben in den Schirm: Die ganze rechte Seite war eingeklappt (50-60% asymetrischer Kollaps). Und genau hier müsste man nach vorne gucken um zu merken dass der Schirm zu drehen beginnt. Ich bremste zu wenig und war bevor ich mich versah in einer Steilspirale.

In einer Steilspirale geht es abwärts: Der Schirm und Pilot gucken beide direkt Richtung Boden und drehen sich um die horizontale Achse (Welche hier vertikal hinunter zeigt). Dabei handelt es sich eigentlich um ein Standardmanöver mit dem man schnell bis zu 20m/s Höhe abbauen kann, z.b. um eine Gewitterwolke zu entkommen. Aber nicht etwas das man so nah über dem Boden ausübt.

Nun, ich habe noch wenig Erfahrungen mit Steilspiralen und wusste dass ich mich nicht weit über dem Boden befand. Mein Vario zeigte bei späterer Betrachtung ein maximales Sinken von 16.7m/s an, das sind ziemlich genau 60km/h mit denen ich auf den Grund zuraste.

Wenig Zeit zum Überlegen was denn nun genau im Theoriebuch in dieser Situation empfohlen wird. Auch wenig Zeit für Panik. Die einzige Grundsatzregel die noch übrig bleibt heisst: Wenn der Flugzustand unkontrollierbar scheint, Notschirm werfen.

Nach einigen bangen Sekunden in denen ich wegen der starken Fliehkräfte nicht sofort zum Griff meines Notschirmes gelang, war der Fallschirm endlich draussen. Aus den Augenwinkeln sah ich das rot-weisse Tuch aufgehen und ich segelte die letzten Meter zu Boden. Augenzeugen berichteten dass ich schätzungsweise 5 bis 6 Spiralen geflogen bin bevor der Notschirm zu sehen war. (Diejenigen die den Klapper nicht mitkriegten dachten schon dass ich sehr mutig sei so nah am Boden zu spiralen.)

Flach mit dem ganzen Körper schlug ich auf einem Grasstück auf, verfehlte jeden einzelnen Stein auf der Wiese und stand nach wenigen Sekunden schon wieder auf den Beinen. Um 13:32 war das ganze vorbei.

Phew.

Als erstes losgeflucht.

Als zweites das Foto oben geschossen und mir begonnen Gedanken zu machen wie ich das in meinem Blog beschreiben werde.

Als drittes den übrigen Piloten in der Luft zugewunken. Bin noch ganz.

Als viertes meinen ehemaligen Fluglehrer angerufen und ihm erzählt dass er mir den Notschirm falten muss.

Als fünftes mich geärgert dass ich soweit von einer Strasse weg abgestürzt bin.

Als sechstes mich gewundert ob die ersten fünf Reaktionen in einer solchen Situation normal sind.

Und dann angefangen zusammen zu packen. Roger, ein Pilot vom Jungfrau-Tächi Club brach freundlicherweise seinen Wettkampf ab und kam mir helfen. Nochmals herzlichen Dank für die Begleitung und Organisation vom Transport.

Flugdetails gibt’s bei Leonardo, dort kannst du dir einen Google Earth-Track erstellen lassen mit meiner spektakulären Aktion.

Und jetzt? Erst mal meine Prellungen verdauen.

Mittelfristig muss ich wieder Vertrauen in meinen Schirm gewinnen. (Bisher nannte ich in Luftschiff. Gross, träge und stabil. Jetzt bin ich mir nicht so sicher.)

Längerfristig bzw. eigentlich kurzfristig ist ein Sicherheitstraining zu absolvieren sicher keine schlechte Idee.

Und kürzestfristig hänge ich mich für den Rest vom Tag ins Marzili, geniesse die Sonne und versuche nicht daran zu denken was sein hätte können.

Bilder zum Wochenende: Thermik

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Am Samstag oberhalb von Meiringen, mit Ausblick auf den Brienzersee.

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Tags darauf über Marbach, klare Sicht kilometerweit.

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>>I gah ufe ufe ufe immer höch & höcher ufe, aber oben abe chumen I nümm […] für mys grinse wär e breitliinwang no z äng<<

Flugberichte und Tracklogs gibt’s dann irgendwann in meinem Flugbuch, einzelne weitere Fotos kannst du dir auf Flickr ansehen.

Schmerzgrenze erreicht: Vom Niesen in die Aare

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Gestern Freitag war ein wunderbarer Tag: Am Morgen fuhr ich mit Freunden auf den Niesen und flogen von dort hinunter nach Frutigen.

Ich war zum ersten Mal überhaupt auf dem Niesen, wow, imposanter Berg, spektakuläre Aussicht…

…und am Abend zum ersten Mal diese Saison in der Aare. Die Schmerzgrenze von 14° Wassertemperatur war erreicht, die Sonne schien warm ins Marzili, ich war da, der Sommer war da. Alles kommt gut.

Link vom Wochenende: Raus an die Sonne

Die sonnigen Verhältnisse letztes Wochenende haben mich und hunderte anderer Gleitschirmpiloten in die Berge gelockt. Ich wagte mich endlich wieder einmal aufs Niederhorn

Die Prognosen versprachen mehr Action als dann effektiv geboten wurde, aber wenigstens funktionierte mein GPS wieder: Tracklog (Speichern und in Google Earth öffnen), mein Flugbeschrieb und Leonardo-Flugübersicht.

Video: Clubweekend Lenk


Bärn Gliders / Starterplus Clubweekend Lenk from christian studer on Vimeo.

Selbstkritik zu meinen Videoaufnahmen von zwei Tagen Gleitschirmfliegen in der Lenk:Filmen vom Gleitschirm aus im Flug klappte nicht. Mein Sony HC-1-Camcorder mit dem Weitwinkelkonverter war zu unhandlich und schwer um anständige Aufnahmen aus der Luft zu machen.

Eine Farbkorrektur habe ich nur bei einzelnen Clips vorgenommen, nachträglich betrachtet hätten es weitere Clips auch benötigt: Blauerer Himmel, weisserer Schnee, orangerere Schirme.

Mit 10 Minuten ist der ganze Film etwas lang geraten und leidet etwas unter dem Ferienfilmsyndrom: Nur interessant für diejenigen die dabei gewesen sind. Das ist aber in diesem Fall gerechtfertigt: Das Zielpublikum ist der Club selber. Deshalb zeigte ich so viele Gesichtsaufnahmen wie mir gelungen sind, und weniger die Flugaufnahmen welche Drittpersonen für gewöhnlich ansprechen.

Musik : BSK – October, LeutOhm – Small Bird’s Got It, Yeah! (Alpinechic, Creative Commons)
Video: Christian Studer, lizenziert unter AT-NC-SA Creative Commons
Version in hoher Qualität: clubweekend_20080223.mp4 (90mb, Apple Quicktime)

Der 100. Flug

20080113_selbstportratAm vergangenen Sonntag, 20. Januar 2008 war es soweit: Ich habe meinen 100. Gleitschirmflug absolviert.

Einfach war es nicht: Währenddem andere einen schönen Skitag auf der kleinen Scheidegg verbrachten, stampften Andreas und ich zur gleichen Zeit ebenfalls auf der kleinen Scheidegg herum, fanden aber keinen Startplatz der sicher genug und nicht ab-windig war. Enttäuscht mussten wir nach 3h die Suche abbrechen* und fuhren mit der Bahn zu Tal.

Wir entschlossen uns wenigstens einen Abendflug vom Schiltgrat (Oberhalb Mürrens) zu machen, den ganzen Tag über konnten wir schon andere Piloten dort am Fliegen beobachten. Bis wir endlich nach 1600 oben waren, fing es natürlich auch dort an stark zu winden. Glücklicherweise trafen wir zwei Kollegen die uns die Schirme festhielten währenddem wir auf einen günstigen Moment zum abheben warteten. (Fliegen war ein Muss: Mittlerweile hatte die Sesselbahn Feierabend.)

Schlussendlich konnten wir endlich starten und den hart erkämpften Flug geniessen. Ich konnte mich sehr gut in der Höhe halten und flog über Mürren hinweg entlang der Felskante Richtung Lauterbrunnen. Leider hatte ich keinen Fotoapparat zur Hand, es sah spektakulär aus: Die meisten Berge im Schatten, die Gipfel von der Abendsonne hell erleuchtet… Fliegen ist schöner.

Ich freue mich bereits auf den Frühling, im Moment ist das Fliegen wegen der schwachen Thermik nicht so interessant. Und in wenigen Monaten leiste ich mir den nächsten Gleitschirm, ein etwas sportlerischeres Gerät als mein alter Flugbus.

  • = Ich würde auch gerne so schöne GPS-Tracklogs zeigen wie bei Habi, aber ich kämpfe noch mit den verschiedenen Formaten, Anzeigefehler, Bedienung meines Gerätes etc. Und irgendwie habe ich gerade keine Lust die ganze Zeit die XML-Logs von Hand zu bearbeiten. Irgendwann, aber nicht heute…

Gleitschirmfliegen-FAQ

Mein Hobby provoziert immer wieder dieselben Fragen, hier eine kleine FAQ:

  • Wieviel Zeit hast du für die Ausbildung aufgewendet?
    Ich habe am 6. März 2007 den Grundkurs begonnen und am 11. August 2007 das Brevet erhalten. Dazwischen lagen 25 Tage an denen ich 70 Übungsflüge absolviert habe (Und bin dadurch knapp 15 Stunden in der Luft gehangen). Das war eher schnell, laut Jürg braucht man normalerweise ca. 1 Jahr bis zum Abschluss der Ausbildung.
  • Ist Gleitschirmfliegen teuer?
    Ja, ich habe ungefähr folgendes ausgegeben:
    1790.- Ausbildungspauschale (Inkl. Rabatt für Bezug des Materials in der Schule)
    3435.- Obligatorisches Material (Occassion-Schirm, Gurtzeug, Notschirm, Helm)
    ca. 900.- Freiwilliges Material (Vario, GPS, Sonnebrille, warme Kleider)
    ca. 950.- Transporte ins Fluggebiet*, im Fluggebiet, Landegebühren etc.
    250.- Prüfungsgebühren
    205.- SHV-Beitrag, Zusatzversicherungen, diverses

    Total: ca. 7530.-

    Mit diesen Investitionen sollte ich theoretisch für 1 bis 2 Jahre versorgt sein, laufende Kosten sind die SHV-Mitgliedschaft, das Notschirmfalten und die jährliche Schirmkontrolle.

    * = Bei Starterplus kostet eine Fahrt ins Gebiet und zurück 10.- SFr.

  • Ist das nicht gefährlich?
    Ja, es ist gefährlicher als sich unter dem Bett zu verstecken und nie wieder aus dem Zimmer zu kommen. Die Sportart an sich gilt versicherungstechnisch nicht als Risikosportart, zudem sind die Einsteigerschirme sehr auf Sicherheit und Stabilität getrimmt. Vernunft und Geduld sind zusätzliche Tugenden die man sich aneignen sollte. Und im Fall der Fälle hat man noch immer einen Notfallschirm dabei.Dennoch: Das Clubheft Swiss Glider berichtet regelmässig über Unfälle und publizierte bisher mehr als eine Todesanzeige.
  • Darf ich mal mitfliegen?
    Noch nicht. Die Tandem-Ausbildung kann ich frühestens in einem Jahr (August 2008) beginnen und selbst dann müsstest du warten bis ich sie abgeschlossen habe. Ich weiss noch nicht ob ich das je machen werde, aber kann dich schon mal auf die Warteliste setzen.
  • Wo dürft ihr eingentlich starten und landen?
    Grundsätzlich überall, ausser auf Strassen und Skipisten. Zusätzlich beschränkt wird man durch verschiedene Flugverbotszonen (Wegen Flughäfen, Wildschutzgebieten etc.)Einen guten Überblick bekommst du mit den Google Earth-Karten von Flyland.
  • Wenn du nicht mehr so oft darüber bloggst, was mache ich jetzt?
    Entweder du fängst selber an zu fliegen und schreibst dich bei Jürg Marcin’s Starterplus ein. Oder du liest weiter: Auf dem Starterplus-Blog siehst du wo sich die Schule herumtreibt. Micha und Björn führen ebenfalls einen eigenen Blog. Und wen das noch nicht überzeugt kann sich in den verschiedenen Fotogalerien satt sehen: Jürg, Björn, Rafael, Jonas. Und wenn du’s nur langweilig technisch willst, steht dir noch immer mein Flugbuch offen.
  • Ja, macht’s denn überhaupt Spass?
    Jaaa! Nur weil ich manchmal nicht so enthusiastisch schreibe, heisst das noch lange nicht dass ich nicht nach jedem Flug mit einem Riesensmile in der Gegend herumlaufe.

Für weitere Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung. Oder komm in unseren neuen Verein, den Bärn Gliders!

Eidg. dipl. Pilot

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Am 10.August sollte es soweit sein, aber das Wetter wollte nicht mitmachen, so besammelten sich am 11. August, Samstag früh ca. zwei Dutzend nervöse Personen in Interlaken zur Abnahme der praktischen Gleitschirmprüfung.

Das Ziel: In 2 oder 3 Flügen einen Doppelkreis innerhalb von 20 Sekunden und eine Acht innerhalb von 30 Sekunden zu fliegen, und danach innerhalb eines 30m-Kreises zu landen. Pro Flug darf nur eine Flugfigur gemacht werden.

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Um es kurz zu machen: Ich habe bestanden. Zwar waren beim ersten Flug meine Doppelkreise nicht sauber, aber dies konnte ich im dritten Flug noch korrigieren. Den Kreis traf ich sogar alle dreimal. Überhaupt ging alles sehr gut, das übliche Gedrängel an der Prüfung blieb zum Erstaunen der Experten auch aus.

Neuer Blog: In Zukunft werden alle ’normalen‘ Flüge nur noch im Flugbuch (http://flugbuch.existenz.ch) vermerkt. Aussergewöhnliche Ereignisse werde ich natürlich auch hier erwähnen.