
Die neuen versenkbaren Poller in der Innenstadt Bern sorgten wiederholt für Spass und Spannung auf der Strasse. Aber keine Angst, Abhilfe naht. Und wie löst man in der Schweiz Probleme? Ja, man montiert einfach ein neues Schild hin:

Und definiert neu ‘oranges Blinken’ als freie Fahrt. ‘Grünes Leuchten’ war wohl zu langweilig.
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Die Geschenkidee: Heisse Luft!

Walliser Architektur (Aufgelesen in den Oberen Stalden).

Und wer ist eigentlich Onkel Herbert und was machte er auf meinem Schinken?
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Samstagsabend-Lektüre für alle Nicht-Nachtschwärmer und Teetrinker:
Edit: Bruce Sterling, nicht Bruce Schneier. Es gibt zuviele Bruces.
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Moderne Warnschilder für das Internet. Je tiefer unten, desto witziger.
Ich bin dafür dass das Akronym JFGI offizieller Bestandteil der Internet-Grundausbildung eines jeden Benutzers wird.

Wer möchte schon nicht das Paradies finden? Dazu braucht mich der Globus gar nicht erst aufzufordern. Aber wo es zu finden ist, nun, darüber schweigt sich der Globus aus. Naiv wäre zu denken dass es sich in einem Einkaufszentrum befindet…
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Letzte Woche war ich praktisch jeden Abend im Genfersee und war dabei nie alleine.
Ich wohne jetzt schon 5 Jahre hier und das Schild fiel mir gestern zum ersten Mal auf. Und dann lese ich heute noch das hier:
Lausanne Der Genfersee lädt zum Bade: 70 Prozent der Strände weisen eine sehr gute Wasserqualität auf, wie die Internationale Kommission zum Schutz der Léman-Gewässer (CIPEL) gestern mitteilte. 25 Prozent werden als «mittelmässig» klassiert. Das Baden sei an diesen Orten absolut unproblematisch, schreibt die CIPEL weiter. Zwei Strände auf französischer Seite könnten vorübergehend verschmutzt sein. Die problematischen Strände befinden sich in der Nähe von Flüssen oder neben Kläranlagen. Doch an keinem einzigen Ort im Genfersee ist Baden verboten. (sda)
Demzufolge die heutige Moral: Schilder sind zum ignorieren da.
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