Link zum Wochenende: Björk – Oral

A propos Björk: In diesen Tagen hat sie einen alten, unveröffentlichten Song aus der Homogenic/Vespertine-Ära um die Jahrtausendwende ausgegraben. Und ihn für ein wohltätigen Zweck zusammen mit der spanischen Sängerin Rosalía eingespielt.

Ich finde den Song echt witzig. Er macht mich mit seinen über 20 Jahren Alter sogar etwas nostalgisch. Und das liegt nicht nur daran, dass Björk im dazugehörigen Musikvideo künstlich verjüngt wurde. :-)

Hier geht’s zum Video.

Björk – Cornucopia – Live in Zürich

Schild: Auf Wunsch von Björk möchten wir Sie darum bitten, während der Vorstellung auf das Fotografieren oder Aufnehmen mit ihrem Mobiltelefon zu verzichten.
Zu den offiziellen Bildern des Konzertes

Diese Woche, am 28. November 2023 durfte ich das Konzert von Björk auf ihrer Cornucopia-Tour im Hallenstadion Zürich geniessen. (Abermals habe ich keine Bilder davon, dieses Mal hat die Security diese Regel mit bösen Blicken durchgesetzt.)

Das Konzert war toll: Björk in Begleitung von sieben Flötistinnen, einer Harfenspielerin, ein Perkussionist und einem Laptopspieler. Die Songauswahl war mit Fokus auf ihrer letzten paar Alben mit einer wunderschönen Ausnahme: Venus As a Boy von 1993.

Herzlichen Dank für diesen Abend. Ich hoffe inständig, dass es von dieser Tour eine Videoaufzeichnung geben wird.

Konzerthinweis: Trauer in Wien – Konzert mit Mozarts Requiem

Konzertflyer Berner Gemischter Chor Herbstkonzert 2023

Seit ich als Jugendlicher einige Takte aus Wolfang Amadeus Mozarts Requiem aufgeschnappt hatte, war es mein Traum dieses Werk einmal aufzuführen. Nun ist es soweit: Mit dem Berner Gemischten Chor singe ich dieses und weitere Werke im kommenden November.

Der Vorverkauf hat begonnen:

Kurzkritik: Foundation (TV-Serie)

Die Foundation-Bücherreihe von Isaac Asimov gehört zu meinen Favoriten aus der Science Fiction-Literatur. Dementsprechend war ich gespannt, wie die TV-Verfilmung ausfallen würden.

Nun, es sind ausserordentlich hübsche Aufnahmen und Bilder entstanden. Sehr schön anzusehen.

Aber die Story weicht fundamental von der Vorlage ab und verliert meiner Meinung nach das gewisse Etwas. Das Empire-Konzept ist interessant, aber ich hätte mich mehr für die Psychohistorik interessiert.

Ich gucke es im Schnelldurchlauf.

Bild zum Sommerende: Mich Gerber auf der Aare

Mich Gerber spielt mit seinem Kontrabass auf der Bodenackerfähre in der Abenddämmerung

Zusammen mit A war ich vor einigen Wochen am letzten Heure-Bleue-Konzert von Mich Gerber. Das war bis jetzt immer ein wunderschöner Saison- und Sommerabschluss. Nur dass der Sommer dieses Jahr länger anhielt als je zuvor.

Wenn ich meinem Fotoarchiv Glauben schenken kann, dann waren A und ich schon länger nicht mehr an diesem Anlass. Wahrscheinlich waren wir 2009 das letzte Mal dabei.

Zeit zum Reflektieren.

Link zum Wochenende: 40 Jahre M.U.L.E.

Als Kind hatten wir wesentlich mehr Geduld, obskure und mysteriöse Videospiele ohne Handbuch und ohne Englischkenntnisse zu erlernen und meistern. Die Wirtschaftssimulation M.U.L.E. auf dem Commodore 64 war eines davon. Mein Bruder und ich hatten es begeistert gespielt, sobald wir es begriffen hatten.

Zum 40. Jubiläum des Spieles erschien eine Festschrift mit Interviews von Beteiligten und Verwandten.

Und es gibt neue Version für moderne Betriebssysteme, pixelgenau nachgebaut, mit Mehrspielermodus übers Internet: M.U.L.E. Online.

Positiv besetzte Nostalgie.