Buchpreisbindung adé

Noch ist es nicht so weit, aber laut diesem NZZ-Artikel sitzt die Wettbewerbskommission den Buchhandlungen im Nacken. 90% der deutschsprachigen Bücher unterliegen der Preisbindung und die Weko hat entschieden dass das wirtschaftlich nicht effizient sei. Zu deutsch: Keine Vorteile für uns Konsumenten.

Allerdings kümmert mich das relativ wenig. Ich bin alt genug um bei Amazon.ch einzukaufen und so die Preisabsprachen zu umgehen. Ich denke es wäre darum nur eine Frage der Zeit gewesen bis dieser Umstand dem Buchhandel aufgefallen wäre.

Kreditkartenunterschriften fälschen leicht gemacht

Die Spass-Seite ZUG zeigt mal wieder wie weit man mit ‚gefälschten‘ Unterschriften auf Kreditkartenquittungen kommt: The Credit Card Prank II.

Eigentlich ist es ja lächerlich: Online machen sich alle fast paranoid Sorgen über die Sicherheit ihrer Kreditkartendaten, aber offline steht es eigentlich nicht viel besser um die Vertrauenswürdigkeit. Und beweist wieder einmal das alte Prinzip von Sicherheit gegen Bequemlichkeit; gerade weil Kreditkarten so einfach zu benutzen sind und man sich kaum mit Sicherheitsprotokollen herumschlagen muss, sind sie so beliebt und verbreitet.

〉Via slashdot.org

Link zum Wochenende: Weltaustellung 2005

Wie alle Welt weiss, startet in einer Woche in Japan die Weltaustellung 2005. (Wusste ich gar nicht. Sie findet wohl zu weit weg statt. Ich wünsche ihr aber mehr Erfolg als der letzen in Hannover.)

Auf jeden Fall freue ich mich auf alle Bilder & Berichte die unzweifelhaft sämtliche Blogs und News-Seiten erfüllen werden. Den Anfang macht News.com mit ein paar netten Bildern.

Via Engadget.com

Link zum Wochenende: Anti-Telefonmarketing-Skript

Telefonmarketing ist störend, das wissen nicht nur Blogger sondern auch Bundesräte (Obwohl letzterer da etwas zu verwechseln scheint.).

Die holländische EGBG (Fragt mich nicht was das heisst…) hat ein Anti-Telefonmarketing-Skript zum ausdrucken & ausfüllen herausgegeben. Es ist grundsätzlich eine Anleitung um einen Anrufer in ein Gespräch zu verwickeln in dem er mehr Informationen preisgeben muss als der Angerufene. Und damit auch seine wichtigste Ressource verschwenden muss: Zeit.