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Nachwievor ist es zu heiss um vernünftig zu posten. Zudem habe ich mir bei den Prüfungsvorbereitungen am Strand des Genfersees einen Sonnenbrand zugezogen.
Zumindest für meine werten Mitschweizer: Noch sind die Schweizer Blogs voll von einfachen SBB-Stillstandsmeldungen…

… aber spätestens morgen werden sich die ersten Verschwörungsmeldungen, Empörungen und Schuldzuweisungen gegenseitig zu übertrumpfen versuchen.
Ich weile derweil im Genfersee.
(Immer noch zu heiss um anständige Artikel zu schreiben.)
Das Erfrischende an Google News ist seine entwaffnende Ehrlichkeit: Gezeigt wird nur was offenbar beliebt ist. Unbarmherzig wird ‚der Gesellschaft‘ den Spiegel vors Gesicht gehalten.
Und offenbar befinden wir uns nach den ersten Sommertagen schon im Sommerloch: Auf Google News US sind die aktuellen Topnews nur irgendwelche Prominente am rumprügeln.
(Es ist zu heiss um sinnvoll zu denken… Offenbar bin ich nicht der Einzige mit Problemen.)
Seit Anfang Jahr verscherbelt ein Laden in Zürich Fundsachen die in den Zügen liegen geblieben sind.
Die Highlights aus ihrer Versteigerungsliste:
Als ich noch jung war, vergass ich höchstens mal mein Turnzeug, nicht meine halbe Wohnungseinrichtung…
In San Francisco ist ein Medizin-Apportiert-Roboter Amok gelaufen. Offenbar ist er in einen Behandlungsraum geplatzt und wollte nicht wieder gehen…
Engadget hat die ganze Story.
Fängt die Unterwerfung der Menschheit durch die Maschinen schon an? (Ich bin beispielsweise schon völlig meinem Wecker unterworfen, obwohl ich jeden Tag zu rebellieren versuche.)
Von Zeit zu Zeit findet sich eine originelle Mischung zwischen alten und neuen Technologien, wie zum Beispiel der Griffin iTrip: Ein winziger Radiosender mit kleiner Recihweite für den iPod. Damit können die langweiligen alten Radios bequem mit der eigenen MP3-Sammlung verbunden werden. (Natürlich ist der Betrieb in der Schweiz illegal und ich würde meinen iTrip natürlich nie im Leben benutzen.)
Leider ist die Tonqualität nicht besonders gut und es sind auch kaum Frequenzen frei um den iTrip ungestört zu betreiben. (Habe ich gehört.) Darum hat Engadget jetzt einen noch originelleren Vorschlag: Ein Kabel!
Mal sehen ob meine 11 Leser das wissen:
Aufgrund der aktuellen Parlaments-Diskussion über Tierschutz habe ich mich im Internet informiert was es eigentlich mit dem Konsum von Katzen- und Tierfleisch in asiatischen Ländern auf sich hat. (Resultat: Kein Klischee sondern eine kaum umstrittene Tradition. Und löst nur bei uns (= Westlichen) einen Kulturschock aus.)
Weitaus interessanter fand ich allerdings die Hinweise darauf, dass auch in der Schweiz offenbar Katzenfleisch in ländlichen Regionen als Zutaten verwendet werde: Sowohl Messybeast.com (Runterscrollen, Vorsicht: Hässliche Bilder) als auch der Stern berichten. (Beide Artikel aus 2003.)
Ich frage mich gerade welche ländliche Regionen…
…sich die Gerüchte über Apple und Intelprozessoren bewahrheitet haben, bei meiner Schlussfolgerung aus dem vorangegangenem Beitrag bleibe ich.