Link zum 2019: Tales of an Aging Gamer

Dieses Jahr werde ich 40, es wird viel passieren und Zeit zum Gamen bleibt wie in den letzten Jahren stark limitiert. Meine Interessen diesbezüglich haben sich auch geändert: Lieber spiele ich etwas häppchenweise auf dem iPad als dass ich mich stundenlang vor den PC verziehe.

Offenbar bin ich nicht der Einzige laut diesem viel-kommentierten Artikel auf Ars Technica: Tales of an aging gamer: Why don’t I pick up a controller as often as I used to?

In derselben Sparte: Polygon hat immer mal Artikel über kurze Spiele (Unter 10 Stunden).

Update: Ah, die Kolumne welche ich suchte ist aus der Schwesterpublikation „The Verge“: Short Play.

Link zum Wochenende: Videoarchiv des Montreux Jazz Festival

Seit Anbeginn des Montreux Jazz Festivals vor 50 Jahren sind alle Konzerte auf Video aufgezeichnet worden. Und jetzt hat das Festival zusammen mit der EPFL ihr Archiv digitalisiert und wird dieses nach und nach veröffentlichen.

Erste Ausschnitte gibt’s kuriert in den Playlists. Ich kann es kaum erwarten die vollständigen Konzerte wieder zu sehen.

Science Fiction zum Wochenende: The Man Who Lost the Sea & The Day the World Turned Upside Down

Mein Lieblingspodcast Escape Pod feierte vor kurzem die 500erste Episode und brachte eine klassische Kurzgeschichte: The Man Who Lost The Sea (1959) von Theodore Sturgeon. Schon lange hat mich eine Geschichte nicht mehr so berührt wie diese.

Etwas lockerer und dafür umso absurder geht es im diesjährigen Hugo Awards 2015-Gewinner für Noveletten zu und her: The Day the World Turned Upside Down von Thomas Olde Heuvelt. Ich habe persönlich nicht viel von der Kontroverse um die diesjährigen Nominationen mitgekriegt und konnte die Geschichte deshalb neutral und als leichte Unterhaltung geniessen.