Bild zum vergangenen Wochenende: The Cinematic Orchestra

Letztes Wochenende konnte ich ein Geburtstagsgeschenk meiner Lieblingsschwester einlösen: Wir gingen gemeinsam ans Konzert von The Cinematic Orchestra im Docks Lausanne.

Das Konzert war wunderbar: Intensiv, packend, rauchmaschinengeschwängert, ich war begeistert. Herzlichen Dank an N.

(Normalerweise haben meine Live-Bilder einen verwackelten und unscharfen Möchtegern-Charme, aber dieses Bild hier ist ebenfalls einfach gelungen!)

Musik zum Wochenende: Strung Out In Heaven: A Bowie String Quartet Tribute

Ich hatte nie den Zugang zu David Bowie (Bis auf den glorreichen Einsatz von Space Oddity bei The Secret Life Of Walter Mitty), aber diesen Streichergeprägten Tribut von Amanda Palmer mit einem Gastauftritt ihres Mannes Neil Gaiman finde ich wirklich stark.

Reinhören und kaufen, Profite gehen an die Krebsforschung.

Link zum Wochenende: Videoarchiv des Montreux Jazz Festival

Seit Anbeginn des Montreux Jazz Festivals vor 50 Jahren sind alle Konzerte auf Video aufgezeichnet worden. Und jetzt hat das Festival zusammen mit der EPFL ihr Archiv digitalisiert und wird dieses nach und nach veröffentlichen.

Erste Ausschnitte gibt’s kuriert in den Playlists. Ich kann es kaum erwarten die vollständigen Konzerte wieder zu sehen.

Video zum verlorenen Sommer: Dabu Fantastic – Vo Vorn

Keine Ahnung wo und wann Dabu Fantastic einen schönen Tag gefunden hat, diesen Videoclip zu drehen. Ein toller Song, unglücklicherweise fehlt der Sommer dazu.

(In Anbetracht des miserablen Wetters trifft vielleicht das Stück Min Ort die Stimmung besser.)

Update: Das neue Album Hallo Hund ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Ich find’s unterhaltsam.

Radiohead live

Gestern hatte ich das grosse Glück, Radiohead live zu hören. Irgendwo Richtung Wallis, in St. Triphon, in einem Steinbruch. Die überbordende Lichtshow hat die anspruchsvolle Musik in der ersten Hälfte gut unterstützt. In der zweiten Hälfte wäre ich auch schon mit der Band alleine glücklich gewesen.

Und am Schluss noch das: Als letztes Lied gab es eine Version von Everything In Its Right Place, kombiniert mit einem Intro, welches aus einem Cover von Unravel bestand. Von Björk. Ich wüsste nicht, was es da noch besseres zu hören gibt.