Kurzkritik: Terry Pratchett – The Dark Side Of The Sun

Vor wenigen Tagen ist Terry Pratchett gestorben. Der perfekte Zeitpunkt, um mal wieder was von ihm zu lesen. In seiner Bibliographie entdeckte ich eine Reihe von Romanen ausserhalb des Scheibenwelt-Zyklus, woraufhin ich mir neugierig einen seiner frühen Science Fiction-Romane besorgte.

The Dark Side Of The Sun lässt leider seinen typischen Humor vermissen. Übrig bleiben nichts sagende Charakteren und eine mässig interessante Welt. Dieses Werk kann ich nicht mal Fans wirklich empfehlen.

À propos Hugo Awards

Wie cool ist es eigentlich, dass ein Grossteil der Hugo Awards 2014-Gewinnerwerke einfach so online verfügbar sind:

Kurzkritik: Ancillary Justice

Ich wurde auf das Buch der Autorin Ann Leckie durch die Verleihung der Hugo-Awards aufmerksam. Plus dem Umstand, dass es von einer der wenigen Science Fiction-Autorinnen geschrieben wurde.

Gerade der Gender-Aspekt verleiht dem Buch etwas Würze und hebt den Plot über den üblichen Kampf-gegen-das-böse-Imperium hinaus.

Ich fand es lesenswert und freue mich auf den zweiten Teil im Oktober.

Kurzkritik: The Forever War / Old Man’s War

Die zwei Bücher haben nichts miteinander zu tun, ausser dass sie beide kurze und knackige Science Fiction-Romane sind, welche in einer von Krieg geprägten Zukunft spielen und eine dabei jeweils an einer interessanten Idee anknüpfen. Joe Haldemans The Forever War schlägt sich mit Problemen der speziellen Relativitätstheorie herum, währenddem John Scalzis Old Man’s War sich mehr mit menschlichen Fragen der Lebensgestaltung und Herkunft auseinandersetzt. Beide Bücher sind unterhaltsam.