Video zum verlorenen Sommer: Dabu Fantastic – Vo Vorn

Keine Ahnung wo und wann Dabu Fantastic einen schönen Tag gefunden hat, diesen Videoclip zu drehen. Ein toller Song, unglücklicherweise fehlt der Sommer dazu.

(In Anbetracht des miserablen Wetters trifft vielleicht das Stück Min Ort die Stimmung besser.)

Update: Das neue Album Hallo Hund ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Ich find’s unterhaltsam.

Kurzkritik: Rivella mit Rhabarber

Rivella wagt sich mal wieder etwas und experimentiert mit neuen Varianten. Im Gegensatz zum künstlich-süssen Rivella mit Pfirsich hat es mir das Rivella mit Rhabarber sehr angetan. Für dieses eigenwillige Geschmackserlebnis verzichte ich sogar auf Rivella Rot.

Das grösste Problem am Rivella mit Rhabarber: Schwierig zu finden.

Kurzkritik: The Forever War / Old Man’s War

Die zwei Bücher haben nichts miteinander zu tun, ausser dass sie beide kurze und knackige Science Fiction-Romane sind, welche in einer von Krieg geprägten Zukunft spielen und eine dabei jeweils an einer interessanten Idee anknüpfen. Joe Haldemans The Forever War schlägt sich mit Problemen der speziellen Relativitätstheorie herum, währenddem John Scalzis Old Man’s War sich mehr mit menschlichen Fragen der Lebensgestaltung und Herkunft auseinandersetzt. Beide Bücher sind unterhaltsam.

Kurzkritik: Boyhood

Ein Filmexperiment: Während 12 Jahren wurden dieselben Schauspieler benutzt, um Episoden aus der Kindheit eines Bubens zu spielen. Der Effekt ist toll, auch wenn mich die Charakter eher kalt gelassen haben. Irgendwie sehenswert.

Link zum Wochenende: ckster

ckster ist ein „kontemporäres Hacking Festival“ Anfangs Juni hier in Bern. Das Programm ist… keine Ahnung was das soll, völlig bizarr und verkrampft den Begriff Hacking in irgendwelche Dinge am Integrieren. Halb wird es über Crowdfunding finanziert, welches aber erst nach dem Festival stattfindet. Und dann taucht da noch ein Berner Crypto Club auf, welcher sich gegen Überwachung wehrt, aber nur auf einer Facebook-Page existiert.

Wenn das ganze eine Parodie auf kontemporäre Webwanderer ist, gratuliere, da bin ich drauf reingeflogen.