Und tschüss…

Nach 11 Jahren bei Meteotest habe ich mich gestern verabschiedet, verbringe eine Wochenende mit Freunden & Familie, bevor ich am Montag ein spannendes Projekt bei einem „grösseren Schweizer Telekommunikationsanbieter“ in Angriff nehme.

Ich möchte mich bei meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen von Meteotest herzlich bedanken für die abwechslungsreichen und lehrreichen Jahre und wünsche euch alles Gute für die Zukunft.

Link zum 2019: Tales of an Aging Gamer

Dieses Jahr werde ich 40, es wird viel passieren und Zeit zum Gamen bleibt wie in den letzten Jahren stark limitiert. Meine Interessen diesbezüglich haben sich auch geändert: Lieber spiele ich etwas häppchenweise auf dem iPad als dass ich mich stundenlang vor den PC verziehe.

Offenbar bin ich nicht der Einzige laut diesem viel-kommentierten Artikel auf Ars Technica: Tales of an aging gamer: Why don’t I pick up a controller as often as I used to?

In derselben Sparte: Polygon hat immer mal Artikel über kurze Spiele (Unter 10 Stunden).

Update: Ah, die Kolumne welche ich suchte ist aus der Schwesterpublikation „The Verge“: Short Play.

Kurzkritik: Velotasche

Velotasche

Eine der besten Investitionen im Jahr 2017 war eine Velotasche. Marke und Ausführung ist egal, Hauptsache ich trage keine beengenden Rucksäcke oder umständlichen Umhängetaschen mehr mit mir rum. Ein unerwartetes Gefühl von Freiheit stellt sich ein.

Nie mehr ohne.

(Habe mir sogar extra einen Gepäckträger montieren lassen…)

Follonica

Follonica

„Dort war ich schon als Kind!“ kommentieren etwa die Hälfte aller Personen, welchen ich von unserem Reiseziel erzählte. Das Reka Feriendorf Golfo del Sole in der Toskana ist seit Jahrzehnten ein Klassiker für Familienferien.

Als familienfreundlichen Flitterwochen taugte es allemal, auch wenn A und ich mit K1 und K2 alle Hände voll zu tun hatten. Wir genossen zwei Wochen zusätzlichen Sommer, die Meersicht (Eingeschränkt durch die Insel Elba, welche jede Illusion von Unendlichkeit zerstörte), tägliche Gelati und das Nichtstun.

Nur eines machen wir wohl nicht wieder: Wir waren die einzige Familie, welche mit dem Zug anreiste. Alle anderen zogen es vor, ein Auto/Minibus/Lastwagen zu füllen und runter zu fahren.