Kurzkritik: The Wheel Of Time

14 Bücher, 23 Jahre, 2 Autoren brauchte es, bis die Fantasyreihe The Wheel Of Time ihren Abschluss fand. Ich habe vor vier Jahren mit der Lektüre begonnen und bin heute damit fertig geworden.

Robert Jordan nimmt sich extrem viel Zeit für eine Vielzahl an Personen, Kulturen, Kleidungsbeschreibungen, inneren Monologen, Intrigen, Kriege und Liebesgeschichten. In der Mitte der Reihe kommt deshalb die Handlung fast zum Stillstand. Erst nach seinem Tod dreht die Serie unter Brandon Sanderson für ein fulminantes Finale nochmals voll auf.

Ich mochte die Charakterentwicklung und den Weltaufbau. Ich konnte die Frauenfiguren und die Langatmigkeit nicht ausstehen. Die Geschichte wäre auch auf halb so viel Papier erzählbar gewesen.

Fans des Genres wissen, auf was sie sich einlassen. Allen anderen rate ich von The Wheel Of Time ab.

Frühenglisch

Hacker: High-D Thing

95% der beschrifteten Kleider von K1 sind mit mehr oder weniger sinnvollen Englischen Ausdrücken bedruckt.

Kein Wunder sind die Mundart-Kleider von Sterneföifi so beliebt: Sie sind eine helvetische Alternative zu all dem anglizistischem Nonsens.

‚Berner Bär‘ loswerden

Keinen Berner Bär bitte

Früher stand auf dem Berner Bär noch „Berns grösste Gratiszeitung – 2 SFr.“. Jetzt nicht mehr, darum ignorieren sie auch seit geraumer Zeit die „Bitte keine Gratiszeitungen“-Kleber an den Briefkästen.

Auf mein verärgertes Mail an die Redaktion und den Versand erhielt ich bereits nach zwei Tagen postwendend die Antwort: „Ja, wir ignorieren die Schilder, wer den Berner Bär nicht will, muss seinen Briefkasten mit einem schwarzen Punkt markieren.“

Netterweise legten sie einen solchen Punkt als Aufkleber gleich bei. Und siehe da, seither ist Ruhe im Briefkasten.

Frische Luft nach einem Jahr Pause

Landeplatz Brienz

Seit der Geburt von K1 geriet mein vorheriges Lieblingshobby etwas in Vergessenheit. Gestern schaffte ich es zum ersten Mal seit einem Jahr meinen Schirm wieder mal ordentlich auszulüften: Mit einem schönen Flug von der Axalp hinunter nach Brienz.

Trotz etwas Startschwierigkeiten habe ich das Gleitschirmfliegen zu meiner Freude doch noch nicht verlernt.