Vorgestern zufällig gesehen: Das Stadttheater Bern zeigt ab dem 10. September eine Bühnenversion von Festen (Das Fest).
Es interessiert mich wie der intensive Dogma-Film wohl auf der Bühne wirkt.
Vorgestern zufällig gesehen: Das Stadttheater Bern zeigt ab dem 10. September eine Bühnenversion von Festen (Das Fest).
Es interessiert mich wie der intensive Dogma-Film wohl auf der Bühne wirkt.
(iTunes muss installiert sein, eventuell muss man zuerst von Hand in den Japanischen Store wechseln.)
Apple hat diese Woche den iTunes Music Store Japan eröffnet. Dies erlaubt einen herrlichen Einblick in die Welt des Japanischen Pops via der J-Pop Top 100-Liste.
Ein Nebengedanke: Dank der dummen Copyright-Gesetze die sich die Musikindustrie selbst auferlegt haben, werden wir diese herrliche Musik kaum je kaufen. Direktimporte von Japanischen CDs kosten um die 60.- SFr. und der eigentlich kostengünstige Download wird effektiv verhindert.
Zusammen mit mir haben letzten Montag mit 41’999 anderen Personen im Letzigrund in Zürich U2 angesehen. Ich weiss nicht ob offizielle Aufnahmen existieren, aber ich bin überzeugt dass es möglich wäre das ganze Konzert aus den 30-Sekunden-Filmschnippsel von den anwesenden Video-Handies zu rekonstruieren.
Quasi ein Community-Bootleg. Den Anfang macht dieses Leusample.
Die zwei Tage Gurten sind überstanden, die körperlich anstrengenste Form von sozialer Pflichterfüllung (Hallo, lange nicht mehr gesehen, wie geht’s? Ja, ja, mir auch so. Also dann, vielleicht sieht man sich ja noch später…) ist erfüllt.
Anbei noch ein paar Gedanken zum Festival und zum Mobile Blogging das ich dort ausprobiert habe:
Ah, Musik gab’s ja da auch noch. Bündner Hip-Hop, Berner Heimspiele, neues Deutsches Selbstverständnis und Englisches Lasershows, alles bunt zusammengewürfelt… Mir gefiel das was ich hörte. Und was mir nicht gefiel, na ja, dort hörte ich nicht hin.