Auch dieses Jahr werde ich es nicht verpassen, A. und ich machen das jetzt zur Tradition: Das Wintergrillfest 2011 findet am kommenden Samstag (29. Januar 2011) auf dem Waisenhausplatz statt.
Fleisch ist der schmackhafteste Mord von allen.
Auch dieses Jahr werde ich es nicht verpassen, A. und ich machen das jetzt zur Tradition: Das Wintergrillfest 2011 findet am kommenden Samstag (29. Januar 2011) auf dem Waisenhausplatz statt.
Fleisch ist der schmackhafteste Mord von allen.
Der zweite Teil der Videospiel-Trilogie konzentriert sich das Spiel auf seine zwei Stärken: Zum einen ein detailliertes Universum, vermittelt durch ausführliche Dialoge und ein Ensemble von interessante Charakteren, zum anderen klassische, aber hochwertige Action. Besonders die letzte Stunde übertrifft alles andere an purer Spannung, und das Schlussbild hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Ich fürchte, dass ich nach dem Spielen des ersten Teils und nach dieser Erfahrung, beim dritten Teil nicht auf eine Preissenkung warten werden könne. Gegen Ende 2011 wird es soweit sein.
Beim Zügel gefunden: Ein Bild von mir im KITT. Das Auto stand im Januar 1990 in Zuchwil im Carrefour. Keine Ahnung, ob das damals ein Original war. Und keine Ahnung, wie viel meine Mutter für diese Polaroid-Aufnahme zahlen musste.
Nächsten Montag (24. Januar 2011, 1900) findet der Campus zum Thema Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) bei Garaio statt.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und gratis.
Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki. Teilnehmerliste bei Techup.ch.
Sperriger Jazz. Nicht im Sinne von kompliziert, sondern im Sinne von herrlich verspielt, ohne Grenzen, wunderbar quer. Und erstaunlich… präzis, ich meine, für derart mit Freude gespieltem Jazz. Live absolut hörenswert. (Ich weiss nicht, wie es ab Konserve tönt.)
Aus einem Artikel von You Are Not So Smart:
The trick is to accept [that] the now you will not be the person facing those choices, it will be the future you – a person who can’t be trusted.
Glücklicherweise war ich letztes Jahr persönlich sehr gut unterwegs. Ich musste kaum eine Arbeit meinem miserablen zukünftigen Ich überlassen. Derart gut, dass ich an diesem Neujahrstag nicht einmal Vorsätze fassen musste.
(Mein Twitterkonto belasse ich aber trotzdem weiter als Kunstprojekt zum Thema Prokrastination.)
In einer Kombination aus Gruppendruck und meiner Liebe zum Aareschwimmen, liess ich mich im späten Dezember leicht zu einem letzten Schwumm überreden: Globetrotter organisierte für die Jeder-Rappen-Zählt-Aktion ein Benefizbaden. (Foto von Pia R.)
Ich war noch nie zuvor bei diesen Temperaturen (Wasser: 5°, Luft: -5°) in der Aare. Es war… kalt. Extrem kalt. So etwas hatte ich noch nie erlebt und möchte ich auch nicht unbedingt mehr als einmal im Jahr machen. Brrrr.
(Habi ging übrigens auch baden.)