Kurzkritik: Mass Effect 2

Der zweite Teil der Videospiel-Trilogie konzentriert sich das Spiel auf seine zwei Stärken: Zum einen ein detailliertes Universum, vermittelt durch ausführliche Dialoge und ein Ensemble von interessante Charakteren, zum anderen klassische, aber hochwertige Action. Besonders die letzte Stunde übertrifft alles andere an purer Spannung, und das Schlussbild hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Ich fürchte, dass ich nach dem Spielen des ersten Teils und nach dieser Erfahrung, beim dritten Teil nicht auf eine Preissenkung warten werden könne. Gegen Ende 2011 wird es soweit sein.

Trocknungsraum

Das hätte ich bei der Besichtigung der neuen Wohnung fast vergessen: Genügend Raum, um meinen Gleitschirm* zu trocknen. Zum Glück ist unser Estrich gross und die Nachbarn freundlich.

* = 28m^2 Fläche, 12m Spannweite.

Vertraue nie deinem zukünftigen Ich

Aus einem Artikel von You Are Not So Smart:

The trick is to accept [that] the now you will not be the person facing those choices, it will be the future you – a person who can’t be trusted.

Glücklicherweise war ich letztes Jahr persönlich sehr gut unterwegs. Ich musste kaum eine Arbeit meinem miserablen zukünftigen Ich überlassen. Derart gut, dass ich an diesem Neujahrstag nicht einmal Vorsätze fassen musste.

(Mein Twitterkonto belasse ich aber trotzdem weiter als Kunstprojekt zum Thema Prokrastination.)

Ein letztes Mal in der Aare

In einer Kombination aus Gruppendruck und meiner Liebe zum Aareschwimmen, liess ich mich im späten Dezember leicht zu einem letzten Schwumm überreden: Globetrotter organisierte für die Jeder-Rappen-Zählt-Aktion ein Benefizbaden. (Foto von Pia R.)

Ich war noch nie zuvor bei diesen Temperaturen (Wasser: 5°, Luft: -5°) in der Aare. Es war… kalt. Extrem kalt. So etwas hatte ich noch nie erlebt und möchte ich auch nicht unbedingt mehr als einmal im Jahr machen. Brrrr.

(Habi ging übrigens auch baden.)