Die Science-Fiction-Trilogie The Final Architecture vom britischen Autor Adrian Tchaikovsky war sehr unterhaltsam, wenn auch etwas holprig geschrieben. Mit einem schönen Finale, in sich geschlossen.
Fand ich gut. Einmal lesen reicht.
Die Science-Fiction-Trilogie The Final Architecture vom britischen Autor Adrian Tchaikovsky war sehr unterhaltsam, wenn auch etwas holprig geschrieben. Mit einem schönen Finale, in sich geschlossen.
Fand ich gut. Einmal lesen reicht.
Als Kind hatten wir wesentlich mehr Geduld, obskure und mysteriöse Videospiele ohne Handbuch und ohne Englischkenntnisse zu erlernen und meistern. Die Wirtschaftssimulation M.U.L.E. auf dem Commodore 64 war eines davon. Mein Bruder und ich hatten es begeistert gespielt, sobald wir es begriffen hatten.
Zum 40. Jubiläum des Spieles erschien eine Festschrift mit Interviews von Beteiligten und Verwandten.
Und es gibt neue Version für moderne Betriebssysteme, pixelgenau nachgebaut, mit Mehrspielermodus übers Internet: M.U.L.E. Online.
Positiv besetzte Nostalgie.
Oppenheimer ist ein unglaublich kompakter und intensiver 3-Stunden-Film über den Atombombenerfinder Robert Oppenheimer. Erst gegen Schluss verliert er etwas an Tempo.
Sehenswert, wenn das Interesse an der Materie vorhanden ist. Ansonsten sehenswert für die filmische Machart.
Ich habe nach 200 Seiten aufgehört. Die mechanisches Konstruiertheit der Welt, welche Fantasyautor Brandon Sanderson gebaut hat, das Magiesystem welches mehr System als Magie ist, gepaart mit dem kalkulierten Publikationskonzept liessen mich einfach kalt.
Ich habe seinerzeit seinen Abschluss der Wheel of Time-Reihe gemocht, aber hier höre ich lieber auf anstelle mich noch aus einem falschen Pflichtgefühl durch 10’000 weitere Seiten zu langweilen.
In diesem Zusammenhang bin ich über eine Erklärung über J.R.R. Tolkiens Zugang zur Magie gestolpert. Ich denke ich bevorzuge den weniger mechanischen Zugang zu fantastischen Welten.

Dieser Jahr führen wir mit Dem Chor ein wunderschönes Werk von Martín Palmeri auf. Macht Spass zum Singen und ist empfehlenswert zum Zuhören.
Bis dann!
Eine Ausstellung, welche noch bis Ende Januar im Kornhausforum in Bern läuft (Eintritt frei).
Die virtuellen Realität-Installationen sind interessant, aber am meisten angetan haben es mir die Bilder: Die Landschaftsaquarelle von Gabriel Lory (Vater und Sohn) aus dem 19. Jahrhundert als Kontrast zu den Landschaftsaufnahmen aus einem Videospiel in Place(s) von Pascal Greco.
Ganz nostalgische Gefühle erlebte ich bei der Lektüre des Artikels The Making of Dune II – The Birth of the Real-Time Strategy Game. Zu meinen Gymnasiumszeiten war dieses Videospiel ein vielkopierter Hit.
Positiv anzumerken ist dem Artikel auch, dass er nicht nostalgisch verklärt ist: Das Spiel fühlte sich heutzutage aufgrund der mangelhaften Bedienung fast unspielbar an. Vielleicht sollte ich lieber eine Runde Command & Conquer Remastered probieren.
Nach wie vor unterhalte ich mich gerne und einfach mit neuen Star Wars-Serien und -Filmen. Aber Andor ist aussergewöhnlich gut! Keine Jedi, dafür subtile Zwischentöne und reale Probleme. Star Wars für Erwachsene.
Absolut empfehlenswert.
Das hätte ich nicht erwartet: Björk macht einen Podcast mit Episoden über jedes einzelne ihrer Alben. Wahrscheinlich als Einstimmung auf ihr nächstes Album.
Ich bin gespannt.

Ich glaube es ist tatsächlich 15 Jahre her, seit ich Björk das letzte Mal live gesehen hatte (Ausser im Livestreaming). Deshalb habe ich mich besonders gefreut, dass sie vergangen Sonntag am Jazzfestival Montreux aufgetreten ist: Björk am Singen, die Sinfoniette de Lausanne als Begleitung und sonst gar nichts. Fantastisch.
Gerne wieder.