Alte (Aus den 50er/60er-Jahren) Science-Fiction-Literatur finde ich oftmals eher plump und wenig erbaulich im Vergleich zu Werken aus der Cyberpunk-Ära. Daher war sehr positiv überrascht von Albert Besters Werk The Stars My Destination von 1956. Geschwindigkeit, Humor und eine abgedrehte Welt, welche in den letzten 60 Jahren gut gealtert ist, lassen dieses Buch irgendwie frisch wirken.
Google+Null
Das Problem eines jeden neuen sozialen Netzwerkes: Zu Beginn ist man erstmals richtig alleine.
Aare.schwumm.ch
Pünktlich auf den ausbrechenden Sommer habe ich eine funktionstüchtige Version meiner Aare-Temperaturanzeige fertiggestellt: aare.schwumm.ch. Viele Ideen habe ich noch, aber für heute muss das reichen: Die Sonne scheint und ich muss raus hier.
Für Webdesigner: Das ganze funktioniert dank jQuery Mobile relativ sauber ohne grossem Aufwand platformübergreifend. Die Daten werden von meiner Aare-API per JSON regelmässig aktualisiert. Ein bisschen Javascript-Timer-Zauberei sorgt dafür, dass die Anzeige auch nach dem Wegtabben von der Webseite auf mobilen Geräten schnell wieder aufgefrischt wird.
Für Feedback und Kritik bitte die Kommentarfunktion bei der Ankündigung auf dem Schwumm.ch-Blog verwenden.
Surreale Messewelt
15 Hallen, künstliches Licht, exakte Bepflanzung, endlose Teppiche, makelloses Lächeln, EHEC-konformes Essen, Kravatten und Anzüge, keine Gefälligkeiten…
Nach drei langen Tagen am Stand entkam ich glücklicherweise dieser surrealen Welt.
(Und ich bin froh, dass unsere Software quasi konkurrenzlos auf dem Markt ist. In den restlichen Hallen buhlten Hunderte von Solarmodulherstellern aus aller Welt um Kunden. Ihre Produkte sind praktisch allesamt identisch und die Konkurrenz ist gnadenlos.)
Kurzkritik: Rien à Déclarer
Nach der feinen Komödie Bienvenue chez les Ch’tis versucht Dany Boon sein Erfolgsrezept auszuweiten: In Rien à Déclarer umfasst das Zielpublikum schon zwei Länder (Wetten der nächste Film spielt an einem Dreiländereck…). Der Film setzt allerdings den Holzhammer ein: Gewalt, sexuelle Nötigung, der misslungene Versuch, über Rassismus zu witzeln, sowie eine zweifelhafte Schlussmoral übertönen die komödiantischen Elemente völlig.
Dieser Film hat bei mir einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen und ich rate von einem Kinobesuch ab.
Programmieren ist das einzige Werkzeug für interaktive Kunst
Programming as an intellectual activity is the only art form that allows you to create interactive art.
You can create projects that other people can play with, and you can talk to them indirectly. No other art form is quite this interactive. Movies flow to the audience in one direction. Paintings do not move. Code goes both ways.
Aus Zed A. Shaws Advice From An Old Programmer.
Oder wie ich zu sagen pflege: Schöner Code ist Lyrik.
Temporäres Büro: Halle A6, Stand 157
Spontan wurde ich nach München beordert, um dort unseren Messestand zu bemannen. Ein neues Erlebnis. Fragt mich in drei Tagen wieder, wie es meinen Füssen geht.
Fragen die mich bewegen: Rollkofferrollen
Gibt es Rollkofferrollen, welche nicht einen Heidenlärm machen, speziell dann, wenn ich früh morgens durch das Quartier ziehe?
Der Chor-Gratis-Jubiläumskonzert
Über Pfingsten toben wir uns gesangstechnisch noch einmal richtig aus: Mit einem kleinen Jubiläumskonzert wollen wir uns an die vergangenen 10 Jahre Der Chor erinnern. Dazu gibt es ein kleines Gratiskonzert:
Am kommenden Sonntag, 12. Juni 2011, um 1700 im Yehudi Menuhin Forum (Helvetiaplatz 6, Bern) mit freiem Eintritt
Antialiaster Seitenhieb
Ganz subtiler Seitenhieb auf die meist suboptimale Bildschirmdarstellung von kleinen Schriften unter Windows: Das Bootmenu von Mac OS X benutzt Kantenglättung nur für das heimische Betriebssystem.





