Kommenden Montag (7. Juni 2010, 1900) findet der Campus zum Thema CMS-Systeme bei Meteotest statt.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und gratis.
Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.
Kommenden Montag (7. Juni 2010, 1900) findet der Campus zum Thema CMS-Systeme bei Meteotest statt.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen und gratis.
Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.
(Linguistischer Hinweis: Der Titel soll ein Wortspiel darstellen.)
Ich hatte bereits vor einigen Wochen ein Apple iPad in meinen Händen, deshalb kann ich jetzt nicht überrascht darüber berichten, wie schwer und schnell es sei. Und dass es sich wie materialisierte Zukunftsmusik anfühlt, davon habe ich schon am Tag nach der Präsentation geschrieben.
Mein Exemplar ist seit heute Morgen in meinen Händen. Die Zukunft hat einmal mehr begonnen.
Im Verlauf des Dienstages erhitzte sich die Aare auf 15.7°, da konnten wir nicht widerstehen und eröffneten schon mal den Sommer.
Leider sind die Prognosen für die nächsten Tage nicht mehr so sommerlich. Vielleicht bleibt mir dafür etwas Zeit, am aare.schwumm.ch-Projekt weiter zu arbeiten.
Am Samstag lief ich den GP Bern. 16 Kilometer später war ich positiv überrascht: Die 1:38:53 sind zwar mein schlechtestes Resultat bisher, aber in Angesicht meiner mangelhaften Vorbereitung bin ich doch recht zufrieden.
Trotz geschundenen Füssen sattelte ich am Sonntag dann meinen Gleitschirm und ging nach langer Pause mal wieder fliegen. Zwei angenehme Flüge von der Möntschelen (Oberhalb von Blumenstein) reichten, um die alte Lust wieder zu erwecken.
Kaum zurück, gins an eine extraplanetare Geburtstagsparty bis spät in die Nacht, nur um wenige Stunden später wieder aufzustehen und den Zug Richtung Wallis zu nehmen: Unsere Reben verlangten nach Aufmerksamkeit.
Zurück in Bern habe ich fürs Nachtessen noch kurz den Grill angeworfen. Die Aare hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits über die magischen 14° erwärmt, aber meine Füsse machten das einfach nicht mehr mit.
Und jetzt ab ins Büro zur Erholung.
Ich starte trotzdem heute Nachmittag mit der Startnummer 13627 auf den schönsten 10 Meilen der Welt. Mein persönliches Ziel dieses Jahr: Einfach ankommen.
Vielleicht nicht zerstört, aber dessen Reputation stark beschädigt.
Vor einigen Monaten bekam ich den Auftrag, einen Onlineladen einzurichten. Da wir vorwiegend PHP-Webapplikationen betreiben, sah ich mich nach einer Open Source-PHP-Lösung um. Der Platzhirsch Magento ist Overkill, das klassische osCommerce sieht langweilig aus, andere Lösungen kosten ein Vermögen oder haben ein komisches Preissystem.
Übrig blieb das nett aussehende OpenCart. Du kannst dir unsere Instanz unter http://www.meteo-shop.ch/ ansehen.
Ah, wie ich vom Design und vom Backend geblendet wurde: Der Code hat einige gravierende Schwächen in seiner Objekt-orientierten Architektur. Er funktioniert zwar, macht aber den Entwicklern von Erweiterungen (In meinem Fall eine Saferpay- und eine Postcard-Zahlungslösung) das Leben schwer.
Open Source-Projekte leben vom Feedback und Austauch, also poste ich im Community-Forum von OpenCart einen längeren Artikel mit Verbesserungsvorschlägen, sowie in einem anderen Thread eine Vorlage für weitere Erweiterungen. Ich bin der Meinung, dass ich dabei differenziert und sachlich argumentiert habe, sowie meinen Willen zur Mitarbeit aufzeigte.
Die Antwort des Entwicklers: Idiot. Plus noch ein paar Beleidigungen und Vorwürfe mehr.
Damit war das Projekt für mich gestorben und diese Geschichte eigentlich abgeschlossen.
Einen Tag später, allerdings, hat jemand einen Linke auf den Thread auf der populären Diskussionsseite auf Reddit gepostet veröffentlicht, inklusive Screenshot des Dialoges. Mit der Konsequenz, dass das Forum dem Ansturm nicht standhielt und offline gehen musste. Und dass die Reputation des OpenCart-Projektes jetzt ziemlich angeschlagen ist…
Tut mir leid, das war nicht Absicht. Aber etwas Schadenfreude verspüre ich trotzdem: Die Antwort des Entwicklers war völlig unqualifiziert und das negative Karma hat zu Recht eingeschlagen.
Gemäss verschiedenen Statistiken ist der durchschnittliche Videospielspieler männlich (60%) und um die 30 Jahre alt. Da passe ich wunderbar hinein. Zwar hat die absolute Menge an investierter Freizeit bei mir in den letzten zehn Jahren abgenommen, aber spielen tue ich immer wieder gerne. (Wenn ich nicht wieder mal in Final Fantasy festsitze und meine jüngeren Kollegen um Hilfe bitten muss.)
Wer an diesem verregneten Wochenende Lust auf Spiel hat, dem kann nur eines empfehlen: Portal.
Es handelt sich um ein preisgekröntes 3D-Rätselspiel: Mithilfe einer Portal-Kanone versucht man aus dem Labor einer wahnsinnigen Künstlichen Intelligenz zu entkommen. Sowohl Spielmechanik als auch Aufmachung und Spielführung sind einfach genial.
Das Spiel ist circa vier Stunden lang, neu auch für Mac via Steam erhältlich und aktuell bis am 24. Mai gratis!
Es stehen nur noch ein 5gb-Download zwischen dir und dem Kuchen. ;-)
Für Freunde isländischer Musik: Heute Abend im ISC Bern tritt Ólafur Arnalds auf.
Ich kenne ihn nicht, aber da mir bisher selten ein isländischen Künstler nicht gefallen hat, spreche ich blindlings eine Empfehlung aus.
Was ich definitiv und aus voller Überzeugung jedem meiner 51 Leserinnen und Leser ans Herz legen kann, ist das Konzert von Sigur Rós-Frontsänger Jonsi am 8. Juni 2010 im Kaufleuten, Zürich.
Ich… ähm… mir fehlen wieder die Worte um auszudrücken, wie viele Glückshormone bei einem solchen Konzert ausgeschüttet werden.
Am Sonntag, 9. Mai 2010, um 1700 in der Kreuzkirche an der Doldestrasse 60 in Zürich, habt ihr ein letztes Mal die Möglichkeit unseren Doppelchor zu hören.
Bis dann.
Mittelmässige Komödie mit Steve Carell und Tina Fey. Die Beziehungsprobleme sind geschickt in die Handlung eingebunden, der restliche Humor und die Action hingegen kommen eher plump daher. Vom Vergnügungsfaktor in keiner Weise zu vergleichen mit der amerikanischen Version von The Office. Würde ich mir nicht nochmals ansehen.