Nein. Es platzen auch Schläuche am hinteren Rad.
Wieder etwas gelernt.
Nein. Es platzen auch Schläuche am hinteren Rad.
Wieder etwas gelernt.
(Falls der Film oben nicht funktioniert, bitte diesen Link hier benutzen.)
Etwa nach der Hälfte des Clips laufe ich ganz links durchs Ziel (Weisses Shirt und lange schwarze Hose und extrem sportliches Auftreten.)
Und ja, die ganze Laufszene heutzutage ist technophil.
Morgen Dienstag (21. April 2009, 18:00) findet der Campus zum Thema Google Maps API statt.
Die Veranstaltung ist für alle Interessierte offen. Anfahrtsinformationen und weiteres wie immer im Campus Wiki.
Alle Jahre wieder die Aufforderung zur kulturellen Ertüchtigung: Dieses Jahr bietet Der Chor das klassische Werk Le Roi David vom Französisch-Schweizerischen Komponisten Arthur Honegger zusammen mit dem Orchester der Hochschule der Künste Bern.
Meine Wenigkeit sorgt im Bass für gehörig Fundament.
Es würde mich natürlich freuen den einen oder anderen meiner 184 Leser/innen an einem der Konzerte begrüssen zu dürfen. Tickets können online reserviert werden.
(Es wird fantastisch!)
Dieses Bild vom Guisanplatz in Bern habe ich ca. 2 Stunden nach dem GP gemacht. Hier rannten den ganzen Tag über 20’000 Personen herum, tranken aus Wegwerfkartonbechern, assen Zieleinlaufbananen und kämpften sich durch die Sponsorenwerbeschlacht.
2 Stunden später ist nichts mehr davon zu sehen.
Das ganze hat etwas surreales an sich. Und lässt mich den Kopf schütteln wann immer ich jemanden über ein dreckiges Bern sprechen höre.
Die Zeit von meinem GP-Lauf 2009 ist nicht schlecht, aber mein Ziel die 1:30er-Grenze zu durchbrechen habe ich wieder nicht erreicht. Dieses Jahr kann ich kaum dem heissen Wetter für meine Leistungen die Schuld in die Schuhe schieben. Delegieren könnte ich einzig die Verantwortung an die Eishockey-WM welche dazu führte dass der GP dieses Jahr früher stattfand als sonst. Somit war für mich die Trainingszeit zwischen Schneeschmelze und gestrigem Lauf eher kurz.
Genug der Ausreden…
Mein treues Nike+ hat folgendes aufgezeichnet: Laufübersicht.
Meine Resultate bisher:
Und dann noch der tiefenpsychologische Blick der ganzen Sache aus der BZ.
Kohärenten Text werde ich wieder schreiben wenn sich der Körper erholt hat.
PS.: Mein Bruder war mit 1:19:19 etwas schneller… Naja, es gibt noch immer nächstes Jahr.
Morgen ist es wieder soweit: Als #17534 werde ich wie gepickt durch die Strassen von Bern seckeln und verzweifelt versuchen meinen kleinen Bruder einzuholen. Wünscht mir Glück und leistungsfähige Beinmuskulatur…
Kaum ist die Sonne wieder zu spüren, nimmt die Zahl der Verkehrsteilnehmer schlagartig zu: Fussgänger packen ihre Sommerschuhe aus, die Velos werden entstaubt, Roller frisch getankt.
Und die Autos? Quälen sich drängelnd durch die Massen. 5-Plätzer mit 4 leeren Sitzen, auf der ewigen Suche nach Platz, sperrig wie sie sind.
Viel Spass.
(Ich bin heute ein BionX gefahren, sehr witzig, aber ich bleibe bei meiner Beinmuskulatur als primären Antrieb.)
Ich habe mich komisch gefühlt als ich letzte Woche mit meiner Skiausrüstung durch den Bahnhof gestampft bin, durch die frühlingshafte Luft, vorbei an leichtbekleideten… ähm… Litfasssäulen.
Aber die Pisten waren toll, das Wetter ausgezeichnet, das Wochenende äusserst erholsam.
Etwas weiteres verwirrendes: Grimentz und seine geografischen Bezeichnungen tönen meist eher rätoromanisch und italienisch als das was es sein sollte: Französisch.
Update: Offenbar heisst das Teil Litfasssäule… Danke Dschango.
Kürzlich an der Kasse eines hier ungenannten Detailwarenhändlers:
Sie: „Supercard?“
Ich: „Nein.“
Sie: „Nehmen Sie Märkeli? Ist für Gläser.“
Ich: „Äh, ja.“
Sie: „Haben Sie schon eine Karte zum Aufkleben?“
Ich: „Ähm, ich glaub schon.“
Sie: „Zätteli?“
Ich: „Argh!“
(Ich wollte doch nur ein Sandwich…)