Upgrade von Eclipse PDT 2.1 zu 2.2: Breakpoints für XDebug löschen

Seit ich meinen Arbeits-PC auf Windows 7 aufgerüstet hatte und dabei alle Software auf den neuesten Stand gebracht habe, funktionierte XDebug, der Debugger für PHP, unter Eclipse PDT 2.2 (Helios) nicht mehr. Zahlreiche verschiedene Versionskombinationen von Apache, PHP und XDebug wollten schlichtwegs nicht miteinander kommunizieren. Und das Entwickeln ohne Debugger macht schlichtwegs weniger Spass.

Heute stolperte ich zufällig über die Lösung: Es lag nicht an den Serverkomponenten, sondern an einem Clientproblem: Wegen eines Eclipse-Bugs stören die aus PDT 2.1 übernommenen Breakpoints den Debugger. Nachdem ich alle Breakpoints gelöscht hatte, funktionierte XDebug auch unter PDT 2.2 wieder einwandfrei.

Das Leben ist ohne dauerndes var_dumpen irgendwie schöner.

Rückschritt

Für einen Moment sah es so aus, als ob das Konzept Batterien am Ende wäre. Mehr und mehr Geräte verfügten über Akkus und sogar die damit verbundenen Ladegeräte nähern sich langsam dem Standard Laden-Über-USB.

Aber ich hatte mich zu früh gefreut: Es liegen bei mir mehr und mehr Gadgets herum, welche konventionelle AA-Batterien schlucken: Mein GPS, vier Wii-Kontroller, die Magic Mouse. Frustriert durch deren ständigen Energiebedarf, spielte ich bereits mit dem Gedanken, mir wieder ein Akku-Ladegerät zu kaufen. Glücklicherweise kam Apple zur selben Zeit ebenfalls auf diese Idee und verkaufte mir eines.

Ich komme trotzdem nicht umhin, das irgendwie als Rückschritt zu empfinden.

Zukunft jetzt – Teil 2: Das GA

Leider ist die Karte ziemlich dumm: Ausser der Authentifizierung gegenüber Kontrolleuren bietet sie keine zusätzlichen Funktionen. Projekte zur Aufwertung als Kreditkarte, Ausweispapier oder drahtloses Zahlungsmittel scheinen seit Jahren zu stocken.

Dafür finde ich das transparente Design einfach unschlagbar. Es wirkt auf mich überraschend fortschrittlicher, als ich mich von der traditionsgebundenen SBB gewohnt bin.

Zukunft jetzt – Teil 1: Das iPad und das DODOcase

Es ist schwer in Worte zu fassen wie sich das Surfen und das Bücher lesen auf dem Apple iPad anfühlt: Die Bedienung via Berührung ist dermassen intuitiv, das ganze Gerät schreit nach fleischgewordener Zukunftsmusik.

Wenn ich dann auch noch durchdachte iPad-Applikationen wie Reeder darauf benutze, kennt meine Vergnügen keine Grenzen mehr.

Mit dem DODOcase habe ich eine Schutzhülle gefunden, welche den hochtechnischen Inhalt mit einem klassischen Äusseren in einen spielerischen Kontrast stellt: Im geschlossenen Zustand sieht mein iPad damit fast wie ein grossgeratenes Moleskine-Notizbuch aus.

Neal Stephensons Primer aus dem Roman The Diamond Age ist damit zumindest von der Hardware her Realität geworden.

Spass dank jQuery (Meteotest hat eine neue Webseite)

Noch vor kurzer Zeit war der Einsatz von JavaScript eine mühsame und anfällige Arbeit: Jeder Browser wollte getestet werden, nur das gemeinsame Minimum wurde integriert, teilweise wurde komplett auf dein Einsatz und lieber mit Flash gearbeitet (Mit dem man sich ganz andere Probleme einhandelte, diese waren aber wenigstens in jedem Browser dieselben).

Dann kamen die Bibliotheken: Deren Unterhalter schlugen sich für dich mit den Browsern herum, währenddem du bedenkenlos deine eigenen Seiten aufpeppen und benutzerfreundlicher konntest.

jQuery ist eine von ihnen, und bringt mit jQuery UI sowie einer aktiven Entwicklergemeinde ein attraktives Packet für die Entwicklung reicher Internetapplikationen.

Und endlich macht JavaScript Spass.

Und plötzlich entdecke ich funktionales Programmieren.

Und alles macht Spass.

Ein gutes Dutzend kleiner Anwendungen habe ich in der Rubrik Wetterprognosen unserer neuer Firmen-Webseite untergebracht.

Viel Spass damit.

(Siehe auch meinen Vortrag zu jQuery am Campus Bern.)