Eine Rechnung mehr

Da flattert mir unverhofft eine Mahnung von Switch ins Haus für zwei Domänen die ich irgendwann nach Erhalt der Jahresrechnung wegen Nichtgebrauchs gekündigt hatte. Auf mein erstauntes Anfragen bei deren Hotline gab es nur die lapidare Antwort dass ich die 30-tägige-Kündigungsfrist nicht eingehalten habe. Leider müsse ich die Rechnung bezahlen, trotz dem dass die Domänen bereits gelöscht wurden.

Schade, ich wäre jetzt furchtbar gerne auf die Switch sauer und darf es nicht.

Das meistignorierte Schild in Lausanne

Aus gesundheitlichen Gründen ist empfohlen nicht zu baden.

Letzte Woche war ich praktisch jeden Abend im Genfersee und war dabei nie alleine.

Ich wohne jetzt schon 5 Jahre hier und das Schild fiel mir gestern zum ersten Mal auf. Und dann lese ich heute noch das hier:

Lausanne Der Genfersee lädt zum Bade: 70 Prozent der Strände weisen eine sehr gute Wasserqualität auf, wie die Internationale Kommission zum Schutz der Léman-Gewässer (CIPEL) gestern mitteilte. 25 Prozent werden als «mittelmässig» klassiert. Das Baden sei an diesen Orten absolut unproblematisch, schreibt die CIPEL weiter. Zwei Strände auf französischer Seite könnten vorübergehend verschmutzt sein. Die problematischen Strände befinden sich in der Nähe von Flüssen oder neben Kläranlagen. Doch an keinem einzigen Ort im Genfersee ist Baden verboten. (sda)

Demzufolge die heutige Moral: Schilder sind zum ignorieren da.