Komm wir machen ein Spiel, ein Fotospiel…

Wer schafft es ein möglichst peinliches Selbstporträt in eine grössere Berner Tageszeitung zu bringen?

(Bekanntgabe des Gewinners und Preisvergabe an mich in Kürze auf dieser Seite.)

Update: Das Gewinnerbild erscheint heute Freitag, 22. Dezember 2006, in der Berner Zeitung.

Update 2: Seite 34.

Link zum Wochenende: Die Person des Jahres bist Du

Das Time Magazine hat soeben die Person des Jahres 2006 bekanntgegeben: Dich!

In ihrem Artikel Person Of The Year wird in einer erfrischenden Ehrlichkeit über die stattfindende Blickwinkelverschiebung geschrieben.

Auch sehr schön zu lesen sind die 15 Porträts von Bewohnern der neuen digitalen Demokratie in Power To The People.

Ich glaube ich muss mir eine dieser Ausgaben besorgen: Das Titelbild besteht aus einem Spiegel.

⟨Via Metablog

Probleme von Grosskonzernen (Teil 2)

Und noch ein Auszug aus einem abteilungsweiten Mail:

Abfallthematik: Gemäss Raumkonzept von Name-Der-Immobilienabteilung produziert der moderne Büromensch so gut wie keinen Abfall. Als Standard ist 1 Abfalleimer pro 20 MA vorgesehen. Ausserdem braucht dieser Büromensch ein Minimum an Bewegung. Um unseren sehr speziellen Bedürfnissen besser gerecht zu werden, ist man von Anbeginn mit 1 Eimer pro 10 MA gestartet. Wir verfügen also jetzt schon über eine sogenannte doppelte Kübeldichte. Als weitere Optimierung der Situation wurden vor kurzem nochmals 10 zusätzliche Eimer (für das gesamte Stockwerk) bestellt, und diese sollten in den nächsten (Tagen oder) Wochen eintreffen. Wenn diese 10 zusätzlichen hier sein werden, werden wir auch überprüfen, ob es mit der ebenfalls standardmässig vorgesehenen, bloss einmal-wöchentlichen Leerung auszuhalten sein wird.

Nachtrag zu: Schlechtes Design

Manchmal braucht es wenig um mich glücklich zu machen: Gestern fand ich noch ein weiteres Beispiel für schlechtes Design an meinem Arbeitsplatz und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen:

20061205_schirmstaender

Dieser „Schirmständer“ steht nicht in einem Eingangsbereich und auch nicht in der Nähe einer Garderobe. Er steht mitten im Raum, neben einer Pausensitzgelegenheit. Dort wo Snacks konsumiert werden und natürlich Abfall anfällt. Und sich kein Abfalleimer befindet. Sondern nur ein „Schirmständer“.

Der ultimative Feierabendrush: Stau in Bern

Adrenalin nach eine anstrengenden Arbeitstag: Dank dem schlechten Wetter und exaktem 17:15-Feierabend, gepaart mit einem Unfall und einer Umleitung ist die Strecke Ostermundigen-BEA-Hallen/Wankdorf-Viktoriarain-Bahnhof Bern/Schanzenpost voller hupender wartender Autos.

Und das einzige was sich dazwischen schlängelnd bewegt sind mein Velo und ich. Zum Glück habe ich kein GA mehr, sonst hätte ich bei diesem Regen wohl den ÖV genommen und steckte genau so im Stau wie der Rest von Bern.

Und jetzt ein warmes Tee, gratis WLAN und eine gemütliche Blogger-Runde hier im Domino.

Links zum Wochenende: Pinguine

Pinguine sind wahnsinnig cool, das sollte nicht erst seit Wallace & Gromit : The Wrong Trousers klar sein (Der Hahn in diesem Videoclip ist in Tat und Wahrheit ein verkleideter Pinguin…). Sie betätigen sich mittlerweile als Werbeträger sowohl im Fernsehen als auch im Schnee. Und wenn ihnen langweilig wird, fangen sie an zu singen & tanzen (Trailer 2 / Trailer 1) oder beissen Betriebssystemprogrammierer.

Die drei Phasen des Doodelns

1. Phase: Was ist denn ein Duudl? Kann man das essen?

2. Phase: Toll! Da lad ich doch gleich all meine Freunde zum Essen damit ein.

Und die 3. Phase beginnt wenn man realisiert dass selbst mit den modernsten Mittel es unmöglich ist einen passenden Termin für mehr als 3 Personen gleichzeitig zu finden. Die Wahrscheinlichkeit darfür strebt exponentiell gegen null und beginnt erst noch irgendwo bei 0.004.